NEUN TAGE AUF “KIWI” UND “ANANAS” // MISSBB & DAS EXPERIMENT FRUCHTFASTEN TEIL 2

Von all den Vorbereitungen zu meinen 9 Fastentagen hatte ich Euch ja schon in Teil 1 erzählt – und den Beitrag solltet ihr Euch unbedingt vorher durchlesen, da dies hier keine Anleitung zum Fasten sein soll, sondern nur ein Erfahrungsbericht – wer die Herausforderung auch annehmen möchte, muss sich unbedingt selbst umfangreich informieren.

„MissBB auf Kiwi“

Es wurde ernst – der erste Tag war gekommen. Ein Vorfastentag, der Samstag. Am Freitag hatte ich noch einmal mit dem ein oder anderen Prosecco auf Freundschaften, die Liebe & Co angestoßen, aber dies würde nun in den nächsten neun Tagen nicht mehr in dieser Form möglich sein.

Tag 1 Vorfasten

Da ich geplant hatte, das Wochenende bei meinen Eltern in der alten Heimat zu verbringen, ging es für mich morgens, nach einem Zitronenwasser und dem sexy Zungenreiniger – wow, das Gefühl auf der Zunge möchte ich nicht mehr missen und wer noch keinen hat: unbedingt ausprobieren – gleich auf die Autobahn. Und das für 250 km. Mit dem Vorsatz im Gepäck, die nächsten zwei Tage keinen Alkohol und keinen Kaffee zu trinken, keine Süßigkeiten, möglichst kein Weißmehl und nichts Tierisches zu essen. Denn so sollten sie aussehen, die Vorfastentage, die den Körper auf fünf Tage Fruchtfasten einstimmen.

Auf dem Beifahrersitz ein stilles Wasser und ein Smoothie, denn frühstücken wollte ich zusammen mit meinen Eltern. Meiner Mutter hatte ich vorher kurz angedeutet, was ich vorhatte, aber nicht bis ins Detail. Und dann empfängt sie mich mit einem Apfelkuchen! Mein Lieblingskuchen! 🙁 Aber ich wollte es richtig machen und da sie all diese Themen selbst sehr interessant findet, hatte sie vollstes Verständnis und sagte: „So bleibt einfach mehr für uns. Aber Oma hat für morgen auch Kuchen gebacken“. What? Sonst gibt’s Kekse und dieses Mal Kuchen.. aber auch meine Oma zeigte am nächsten Tag Verständnis.

Zum Frühstück gab es dann ein Vollkornbrötchen mit Käse – die eine Scheibe war meine kleine „Sünde“, Tee und Obstsalat. Zum Mittagessen Reis und Ratatouille – aber auch hier hieß es schon auf den leckeren gebackenen Feta zu verzichten. Und als ich am Nachmittag mit den Mädels in der Stadt war, gab’s für mich im Café nur Minztee und ich wurde sogleich gefragt, ob das alles nicht nur eine Tarnung für eine Schwangerschaft sei, seit wann ich Tee trinken würde und keinen Kaffee… und wie es denn mit einem Prosecco zum Anstoßen wäre? Auch auf den Keks beim Tee musste ich verzichten. Ach, wie ich es doch sonst liebe, diese Kekse in Milchschaum zu tunken, immerhin den Tee hätte er jetzt versüßt. Aber es ist stark die Gewohnheit, die einem im Griff hat. Denn ein Tag ist nicht minder schön, wenn es mal keinen in Milchschaum getunkten Keks gibt.

Zum Abendessen gab’s noch einmal ein Vollkornbrötchen mit veganem Apfel-Zwiebel Aufstrich. Und dann gingen wir Mädels noch raus – und da man in Hessen noch rauchen darf, fühlte ich mich in all den Rauchschwaden irgendwie „dreckig“ von all dem Qualm: Ich auf meinem Detox-Trip. Und anstatt dem  alkoholischen Getränk, für welches wir einen Gutschein bekamen, trank ich eine Apfelschorle 🙂 Aber ich hatte nicht weniger Spaß und muss sagen, Tag 1 fiel mir sehr leicht. Auch, wenn’s schade um den Apfelkuchen war! Den Abend beendete ich mit vier Chlorella-Algen.

Tag 2 Vorfasten

Zum Frühstück gab es wieder Obstsalat, ein Vollkornbrötchen mit einer Käse-Sünde-Scheibe und dem Apfel-Zwiebel Aufstrich. Dazu Tee. Und dann saß ich am Computer und merkte, wie mich die Gewohnheit einholen wollte. Denn bei meinen Eltern am Computer zu sitzen, heisst für mich immer Cappuccino Time. Ich machte mir dann einen Tee, aber das war nicht dasselbe. Zum Mittag gabs für mich wieder Ratatouille mit Reis und stilles Wasser. Am Nachmittag gingen wir auf einen Mittelalterlichen Markt in der Innenstadt – und jeder zweite Stand war ein Essensstand. Trotz dem, dass ich erst seit gestern am Fasten war, war alles sooo verlockend! Normal esse ich da auch nichts oder vielleicht eine Kleinigkeit… aber an jenem Tag war alles plötzlich Gourmet-Essen! 🙂 Schon verrückt, was passiert, wenn man plötzlich etwas nicht mehr „darf“.

Abends gings dann für mich wieder zurück nach Bonn. Mit stillem Wasser im Auto, viel Obst auf dem Sitz und dem Wissen, dass mich Zuhause ein Glas Glaubersalz erwarten würde. Und ich muss eins sagen, plant genug Zeit dafür ein… ich bin so spät von meinen Eltern aufgebrochen, dass ich die ganze Fahrt überlegt habe, wann ich das Glaubersalz nun nehme, denn damit würden die richtigen fünf Tage ja erst anfangen. Noch während der Fahrt? Oder doch erst um 21.00 Uhr Zuhause…? Warum, mag sich manch einer fragen? Da muss jetzt die harte Wahrheit auf den Tisch: Glaubersalz reinigt den Darm. So dass man quasi von Null in die richtigen Fastentage startet 🙂 Ich rate dazu, dass gegen 18.00 Uhr zu nehmen und den Abend auf jeden Fall Zuhause zu planen… Der Abend endete mit 4 Chlorella Algen.

Die fünf Fruchtfasten-Tage: Tag 3 – Tag 7

Am Montagmorgen hiess es dann: Ab jetzt nur noch Obst und Gemüsefrüchte. Das bedarf schon einer guten Planung. Denn man muss morgens, bevor man das Haus verlässt, gut nachdenken, wann man wo etwas essen kann.

Aber bevor es um das Frühstück ging, starte der Morgen mit einem Glas Zitrone und Wasser, direkt nach dem Wachwerden, um den Körper in Schwung zu bringen. Ebenso kam dann nach dem Zähneputzen der sexy Zungenreiniger zum Einsatz.

Foto 1

Und dann verließ ich das Haus mit einer Schüssel Obstsalat (Apfel, Kiwi und Birne), um auf der Arbeit frühstücken zu können. Ebenso mit dabei eine Tüte mit Ananas, Trauben, Äpfeln, Birnen und Pflaumen für das Mittagessen und zum zwischendurch snacken. Auch getrocknete Aprikosen, Heilerde, Brottrunk und Tee gingen mit mir ins Büro.

Fruchtfasten Erfahrungsbericht Detox Fasten Früchtefasten Fastenwoche

Und täglich grüßt das  Murmeltier – diese Routine blieb die ganzen fünf Tage bestehen. Nur das Obst variierte – bis ich mich durch die ganze Palette durchgegessen hatte. Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Banane, Aprikose, Melone…

Der erste Tag war super – das Obst war lecker, ich habe mich auf jede Mahlzeit gefreut,… meine Kollegen haben mich zwar ein bisschen mitleidig angeschaut, aber mir ging’s gut. Auch trotz dem, dass ich von meiner geliebten Apfelschorle auf stilles Wasser umsteigen musste, vom Morgen- und Nachmittag-Cappuccino auf Tee – alles Gewohnheiten, die den Tag bestimmen. Den meist trinke ich den Cappuccino noch nicht einmal ganz aus, aber es ist so dieses: Mal vom Schreibtisch aufstehen und mit etwas zurückkommen, was warm ist…

Bis es dann zur Heilerde kam. Diese trinkt man, um die Magensäuren zu binden. Leider schmeckt sie furchtbar. Kennt ihr den Geschmack von Erdbeeren, an denen noch ein bisschen Erde ist? So schmeckt Heilerde – nur ohne Erdbeeren. Und hinterher hat man kleine Körnchen im Mund, so als hätte man auf Sand gebissen. Aber ich habe einen Trick gefunden – nicht atmen wenn man trinkt und hinterher gleich eine getrocknete Aprikose essen. Gleiches gilt für den Brottrunk… aber wer „detoxen“ will, muss wohl auch ein bisschen leiden und ich hatte ja keine Schmerzen sondern nur einen *bäh Geschmack im Mund.

Leider habe ich abends leichte Kopfschmerzen bekommen. Aber ich war dennoch bei Zumba, was super war… Trotzdem habe ich später eine Kopfschmerztablette genommen, denn auf leiden hatte ich keine Lust 🙂

Zum Abendessen hatte ich großen Hunger auf etwas Warmes, nach all den kalten Obstportionen und kochte mir eine Gemüsepfanne mit den erlaubten Gemüsesorten – Zucchini, Aubergine und Paprika, dazu frische Kräuter, Chili, Pfeffer, Zwiebeln und Knoblauch… nur kein Salz, was nicht so einfach war, für mich Nachwürzer. Eine halben Teelöffel Olivenöl habe ich zum Kochen genommen. Und wie lecker das war! Verrückt, dass man am ersten richtigen Tag das Essen plötzlich schon so intensiv zu schätzen weiß.

Fruchtfasten Erfahrungsbericht Detox Fasten Früchtefasten Fastenwoche

Und so waren die fünf Haupt-Fastentage im Ablauf relativ gleich. Morgens Zitrone, Zungenreiniger, eine bunte Portion Obst, Tee und stilles Wasser, Heilerde ohne Atmen einnehmen und Brottrunk trinken, abends warmes Gemüse und die Chlorella Algen.

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Doch vom Zustand her waren die Tage nicht alle gleich. Am Dienstag waren meine Kopfschmerzen weg und ich fühlt mich super. Hatte Lust auf das Obst, vermisste den Cappuccino nicht mehr so doll, snackte meine getrockneten Aprikosen und ging abends fit zum Sport. Sogar im Vapiano war ich am Mittag und genoss dort einen frisch gepressten O-Saft und eines der saisonalen Specials – einen Obstsalat, allerdings ohne alles (Joghurt, Müsli & Honig).

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Abends kam mein Freund von einer Woche Urlaub zurück – und wie gerne wäre ich mit ihm was leckeres Essen gegangen – als Welcome Back. Aber das konnte ich mir diese Woche abschminken 😉 Das muss man schon gut in die Planung mit einbeziehen, wenn man die Fastenwoche im Kalender festlegt. Ob nicht wichtige Essens-Ereignisse im Zeitraum stattfinden.

Mittwoch

Auch der Mittwoch war so positiv, wie der Dienstag. Mit einer Besonderheit, abends konnte ich nicht nach Hause, da wir zu einem Musical eingeladen waren. Hieß also, dass ich schon morgens an mein Essen für abends denken musste, denn unterwegs würde es schwer fallen. Das frische Obst genoss ich, jedoch nicht  die Pause während des Musicals. Habt ihr schon einmal Pfefferminztee im Musical getrunken, während die anderen mit Prosecco anstoßen? Mmmh… aber verrückt, wie normal das eigentlich ist, mit dem Alkohol. Oder wie da Genießen in der Pause zu solchen Abenden dazu gehört.

Ich frage mich noch heute, warum dort überhaupt Tee angeboten wird – ich würde nie wieder auf die Idee kommen, freiwillig Minztee im Musical zu trinken. Außer, ich bin mal wieder auf dem Fasten-Trip.

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Donnerstag

Puh, der Donnerstag machte es mir schon ein bisschen schwerer. Denn auch wenn ich erst drei Tage lang „auf Kiwi“ war, so machte mir das „Nur-Obst-essen“ schon nicht mehr so große Freude. Außerdem gluckerte mein Bauch die ganze Zeit ganz schön… Bauchschmerzen hatte ich keine, aber dieses Gluckern…

Dennoch war mir klar – ich halte durch! Als ich abends in der City unterwegs war, hatte ich Lust, mir unbedingt etwas zu gönnen. Normal ist das in letzter Zeit immer ein Chai Latte von Starbucks. Doch das wäre heute nur ein Tee von Starbucks gewesen – doch bloß keinen Tee zum „Gönnen“! Da fiel mir ein, dass Bagel Brothers am Bahnhof frisch gepresste Säfte anbietet und so gab’s für mich einen frisch gepressten Apfel-Orangen Saft. Lecker!

Aber generell hatten mich die Gelüste auf alles eingeholt! Egal, was ich hörte, sah oder roch… ich hätte sofort reinbeißen können. Seit sicherlich zwei Jahren habe ich keinen Kaiserschmarren mehr gegessen und auch nicht drangedacht, aber als jemand davon erzählte, konnte ich ihn fast schon auf der Zunge schmecken. Sowie schmeckte ich in Gedanken ständig irgendetwas Köstliches auf meiner Zunge….

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Freitag

Am Freitag wartete ich sehnsüchtig auf mein Müsli am Samstagmorgen, denn ich hatte so Lust, auf was zum Beißen, auf Milch, auf Käse! Und eine weitere Gewohnheit war mir aufgefallen. Wie gerne ich einfach mal Käse aus dem Kühlschrank esse. Nicht bewusst, sondern so: Mmh, was könnte ich snacken? Und weg ist er… Denn fast automatisch wollte ich die Käsepackung öffnen, als ich Wasser aus dem Kühlschrank holte…

Auch mein Bauch gluckerte weiter lustig vor sich hin… Zum Frühstück gab’s aber das gewohnte  Frucht-Sortiment:

Fruchtfasten Erfahrungsbericht Detox Fasten Früchtefasten Fastenwoche

Zum Mittag hatte ich mir am Abend davor meine Gemüsepfanne gekocht, denn ich wusste, wenn ich mittags noch einmal Obst essen muss…

Abends ging ich schon einkaufen, um für morgen gerüstet zu sein. Gemüse, Reis, Mandelmilch und Vollkornbrot, wie auch einen veganen Brotaufstrich. Denn die nächsten beiden Tage sollte es noch vegan und leicht zugehen. Abends beim TV-Gucken vermisste ich ein Freitagabend-Getränk. Eine heisse Schoki oder auch ein Glas Prosecco… und sah auch wieder, wie sich die Gewohnheit hier eingeschlichen hatte. Stattdessen gab’s einen frisch gepressten O-Saft. Auch lecker! Und viel gesünder!

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Samstag! – Nachfasten Tag 1

Der ersehnte Tag war gekommen – zum Frühstück gab’s nun endlich ein Müsli mit Mandelmilch, die ich zum ersten Mal in meinem Leben auf dem Tisch hatte. Sehr lecker und auch heute – zwei Wochen später noch – ein Dauer-Gast in meinem Kühlschrank geworden.

Foto 5

Aber ganz komisch, ich fühlte mich so, als würde ich die Fasten-Arbeit ein bisschen zunichte machen. Um 10.00 Uhr hatte ich gleich einen Friseur-Termin und dort gibt’s immer tollen Kaffee. Aber ich wollte bloss keinen „giftigen Kaffee mit Milch“ trinken und so ging ich bei Denn’s vorbei, um mir einen Bio Smoothie und eine kleine Mandelmilch zu holen. Und so verbrachte ich den ganzen Tag noch einigermaßen „clean food“ und rein…

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Sonntag… Nachfasten Tag 2

Ja, der Sonntag ich gebe zu – ich wurde schwach. Aber das war auch ein bisschen so geplant, denn ich hatte mir die Woche genauso gelegt, dass ich am Sonntag bei unserem dritten Bonner Bloggertreffen im Feingemacht auch das Frühstück genießen konnte. Und ja, die Chai Latte, den griechischen Joghurt… hätte ich weglassen & den Tag noch durchhalten können… immerhin habe ich auf Kaffee und Alkohol verzichtet. Und hatte ganz schön Angst, vor dem ersten Glas richtige Milch nach über einer Woche ohne tierischen Produkte. Aber ich genoss das Frühstück, die Zeit mit den anderen… und das intensiv!

Mein Fazit

Ich kann hier aus voller Überzeugung schreiben: Ich würde es wieder tun!

Es ging mir die ganze Woche über super (bis auf das Bauch gluckern und die Kopfschmerzen am Montag), ich hatte genug Energie für Sport, ich habe nie gehungert und ich finde es toll, wie sehr man plötzlich das Essen schätzen lernt, wenn man es sich selbst so limitiert.

Am Freitag hat mein Freund mir ein wundervolles Kompliment gemacht (*geheim*) und schon dafür hat sich die Woche gelohnt! Ich habe in der Woche 3,1 kg abgenommen, aber 1,5 kg sind wieder zurückgekommen. Das war aber auch nicht mein Ziel, sondern nur ein positiver Begleiteffekt von dem ich wusste, dass ich ihn nicht halten werden, wenn ich wieder normal esse.

Ich trinke jetzt auf der Arbeit weniger Schorlen, sondern auch stilles Wasser, ich habe die Mandelmilch kennengelernt, den sexy Zungenreiniger, ich gehe sparsamer mit Salz um und versuche, hier und da auch mehr Obst zu essen.

Schwierig ist so eine Fastenwoche, was das „gesellschaftliche“ Leben angeht. Essengehen ist in der Woche kaum möglich, Tee wird zum Genuss-Getränk 😉 und man muss sich mit Heilerde und Brottrunk rumschlagen. Und nach 4 Tagen konnte ich eigentlich kein Obst mehr sehen.

Aber – mir geht es super! Ich hatte so kleiner Zipperleinchens, die vielleicht dank des Fastens verschwunden sind. Ich werde auf jeden Fall wieder so eine Woche einlegen und kann mir gut vorstellen, immer mal wieder Obsttage zu machen – der 13. November könnte so ein Tag werden, denn vorher ist jeden Tag etwas, wo Essen & Essengehen eine Rolle spielt. Schon verrückt!

Jedoch starte ich ein neues Projekt mit einer Bonner Personal Trainerin „Two weeks, two girls – one project – MissBB trainiert wie ein Hollywoodstar“ – wo ich für Euch teste, wie es sich anfühlt, eine Personal Trainerin und Ernährungsberaterin zu haben. Mehr dazu schon bald hier.

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5 Comments

  • Hi!
    Lange lange habe ich nach anderen Bonner Bloggermädels gesucht und bin eben auf die Idee gekommen mal „mädelsflohmarkt Bonn blog“ zu googlen 😀 wo sonst wären sie zu finden?
    Jetzt habe ich schon ganz lange auf deinem Blog gestöbert, besonders in der Bonn-Kategorie und bin einfach begeistert, worüber du berichtest, welche Restaurants und Shops du vorstellst. Viele davon finde ich auch toll und gehe dort regelmäßig hin…
    Was soll ich sagen, du hast eine Leserin mehr gewonnen!
    Sag mal, kennst du hier noch mehr Blogger? Ich würde unheimlich gern ein paar Gleichgesinnte kennenlernen 😀

    Liebste Grüße
    Daria von http://www.cinnamon-star.blogspot.com

    • Hallo Daria,

      das ging ja schneller als gedacht 🙂 Jetzt sind wir schon in der Gruppe verbunden – aber dennoch auch hier einmal dankeschön für die tolle Worte, die Du geschrieben hast!!!

      Liebe Grüße
      Jana

  • Danke schön für deinen nützlichen Artikel.

    Ich bin schon seit Längerem ein ruhiger Mitleser. Und heute musste mich
    mal ein schnellen Kommentar schreiben und „Danke“ sagen.

    Mache genauso weiter, freue mich schon auf die nächsten Artikel

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