So schläft's sich hier am besten…

Ich bin kein Langschläfer, und ein Vielschläfer auch nicht. Das freut den Liebsten, denn dann weiß er, dass BabyBB bei mir in guten Händen sein wird… das darf auch Euch ein kleines bisschen freuen, denn nur so schaffe ich es auch, immer wieder neue Beiträge zu schreiben. Mit einem Vollzeit-Job, Freunden und Hobbies wäre das sonst gar nicht möglich, da ich oft erst zwischen 20 oder 21 Uhr Zuhause bin. Und ab dann ist meist erst Zeit für’s Recherchieren, Bloggen & auf Eure lieben Mails und Kommentare zu antworten. Oder eben am Wochenende. Dennoch ist mir Schlafen wichtig – oder viel mehr das Drumherum. Klar, einschlafen kann ich auch gut auf dem Sofa, wenn der Fernseher läuft… jedoch wache ich dann irgendwann nachts auf und merke: Oh, gar nicht im Bett gelandet und auch noch geschminkt? Und egal, wie spät es ist, der Weg ins kuschelige Bett führt mich erst einmal ins Bad.

Und ja, das Bett muss kuschelig sein. Und Ruhe ausstrahlen, das Schlafzimmer muss ordentlich sein, und kühl und voller frischer Luft.

Ich habe vor langer Zeit mal einen Beitrag im Fernsehen über deutsche Schlafzimmer gesehen, der mich nachhaltig geprägt hat. Denn in vielen Haushalten scheint das Schlafzimmer eher eine Art Abstellkammer zu sein. Wäschekörbe, Bügelbretter, Haufen von Klamotten, überall ChiChi an der Wand und in Regalen, Fernseher, Bettwäsche, die nicht zusammenpasst.. wie soll man da zur Ruhe kommen – oder, und das wurde auch dort angesprochen, wie soll der Alltag von einem abfallen, der Kopf frei werden, um auch einmal an „die Liebe“ zu denken? Zwischen Bügelwäsche und einem Horrorfilm um Mitternacht.

Deshalb ist unser Schlafzimmer frei von all diesen störenden Dingen. Klar, liegen abends auch mal die Klamotten von meinem morgendlichen „Ich habe nichts zum Anziehen Ritual“ verstreut, auf meinem Nachttisch stapeln sich auch ein paar Magazine und Bücher, die gelesen werden möchten… aber sonst gibt’s keine Störenfriede im Schlafzimmer. Ich hatte tatsächlich noch nie einen Fernseher im Schlafzimmer – nur zu WG-Zeiten, wo man in dem Zimmer, in dem man schläft, gleichzeitig auch wohnt.

Ebenso wichtig ist frische Luft. Ich liebe das Gefühl nachts nach heissen Tagen von der frischen Luft „angehaucht“ zu werden, die warme Nächte mit sich bringen.

Und ja – kleine Streber 🙂 – das Bett muss jeden Morgen gemacht werden. Auch, wenn keiner von uns beiden den ganzen Tag Zuhause sein sollte, so wird morgens das Bett gemacht. Denn das Gefühl in ein gemachtes Bett zu springen, wird nur noch von dem Gefühl getoppt, in frisch gewaschener Bettwäsche zu liegen. Und wo wir schon beim Thema sind – auch die muss Ruhe ausstrahlen. Weiß ist hier die Farbe. Weiße Bettbezüge (hier von Tchibo, leider schon länger her) und weisse Bettücher – natürlich ein großes 1,80 x 2,00 Meter Spannbettuch, so dass die Besucherritze „ausgeschaltet“ ist (hier von Witt Weiden).

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Ebenso wichtig finde ich es, dass man ein sanftes Licht im Schlafzimmer hat. Denn nur das Deckenlicht allein schafft meist keine entspannte Atmosphäre. Ich glaube, das habe ich nur an, wenn ich meinen Kleiderschrank durchforste. Zum Lesen gibt’s ein etwas helleres Licht von den Nachttischlampen, zum Entspannen haben wir das Philips Wake-up Light, das nicht nur ein Wecker ist, sondern gleichzeitig auch ein Radio und eine um 20 Stufen dimmbare Lampe.

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Handy auf Flugmodus, Laptop nach draußen verbannen, noch ein schönes Buch lesen und dabei runterkommen… und einem ruhigen Schlaf steht nichts mehr im Wege… bis BabyBB bald kommt 🙂

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7 Comments

  • Das Wake-up Light ist super! Denn neben der Weckfunktion ist das Licht einfach super und wir nutzen es jeden Abend. Und ja, ein Schlafzimmer muss luftig und aufgeräumt sein!

    Viele Grüße
    Diana

  • Hallo Jana,

    ich frage mich auch, warum es überhaupt einzelne Betttücher für große Betten mit zwei Matratzen gibt? Da hat man doch immer die Besucherritze „offen“. Wir haben auch ein großes – meist auch hell.

    Ich wünsche Dir einen schönen Montag
    Alisa

  • Also er würde da nicht mal am Tag reinspringen? 🙂 Bei so einem gemachten Bett, das so sauber und kuschelig aussieht?

    Schöner Artikel, der es treffend beschreibt

    • 🙂 Genau – deshalb muss es auch immer so aussehen! Damit man sich richtig aufs Bett freut und nicht erst 1000 Sachen wegräumen muss!

      Viele Grüße
      Jana

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