So schaut's aus, an der bloggenden MamiBB Front…

Seit über sieben Monaten bin ich nun nicht mehr morgens ins Büro gegangen, habe den PC hochgefahren, eMails gecheckt, Kollegen in der Kaffeeküche getroffen, Mittagspausen verbracht… seit über sieben Monaten versuche ich aber dennoch, ein bisschen in diesem Gefühl zu bleiben 🙂 Nämlich beim Bloggen. Das ist an Tagen Zuhause mein „Fühler nach draußen“, hier strenge ich meinen Kopf mehr an als ich das mit BabyBB auf der Krabbeldecke muss, hier kann ich weiterhin kreativ arbeiten und weiter am Schreiben bleiben, ich bleibe meiner Vorliebe für Social Media treu und habe viele tolle Kontakte „nach draußen“. Zu Lesern, anderen Bloggern, zu Agenturen und anderen tollen Menschen. Das macht großen Spaß.

Und auch, wenn ich viel auf dem Sofa mit dem Laptop auf dem Schoß schreibe, während BabyBB neben mir oder im Activity Center liegt, dann brauche ich manchmal das Gefühl „zu arbeiten“. Dann setze ich mich an den Schreibtisch, packe BabyBB zum Papa oder aber in seinen MaxiCosi oder noch besser, er schläft (wie gerade, denn er ist seit 20.00 Uhr im Bett). Und dann fühle ich mich gleich ein bisschen berufstätig.

Epson ecotank blog arbeitsplatz drucker schreibtisch home office

Da telefoniert es sich gleich besser, da habe ich Ablagefläche, da steht der Drucker samt Kopierer und Scanner neben mir. Und da steht momentan einer, den ich für Euch testen darf. Ja, er ist ein „Großer“, aber dafür kann er auch gleich drei Dinge, der Epson L555 Ecotank All-in-One: scannen, drucken und kopieren. Drucken funktioniert sogar sogar per WLAN Befehl direkt von der Couch aus, wo ich ja dann doch mehr Zeit verbringe, als am Schreibtisch.

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Das ist glaube ich gerade ein Mama-überzeugendes „Kauf mich“ Argument. Dinge, die man vom Sofa aus steuern kann. Hinzukommt, dass man keine teuren Druckerpatronen mehr kaufen muss, denn für 10 Euro gibt es Nachfüll-Farbkartuschen, aus denen man die Farbe einfach in den Drucker füllt. Ein bisschen Sauerei das Umfüllen 😉 – besser man zieht Einmal-Handschuhe an und legt eine Zeitung unter.

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Das Druck-Ergebnis ist super für meine Zwecke (und ich hab auch schon Fotos für die Großeltern gedruckt)  – und Epson sagt, dass damit 4.000 Seiten (Brief) gedruckt werden können. Auch Scannen geht ganz leicht, kopieren sowieso. Hier auch mal ein Dankeschön an unseren Technik-Freund, der uns immer wieder beim Einrichten aller möglichen Technik-Dinge hilft! Sicherlich kann der Drucker noch einiges mehr – aber mir ist es wichtig, dass das, was ich brauche – Drucken, Scannen, Kopieren – unkompliziert, einfach und qualitativ gut ist.

Kommen wir aber zurück zum „Home Office“. Eine kleine Baby-Auszeit. Seit der Kleine jedoch tagsüber so aktiv ist, schwindet die Zeit zum Bloggen leider nur so dahin. Und ich frage mich bewundernd, wie das die anderen Blogger machen, die Babies und Kleinkinder haben und bei denen Bloggen den Lebensunterhalt mitverdient. Sich jeden Morgen im Home Office zu motivieren, die Kleinen bei Laune zu halten, Themen zu finden und umzusetzen, zu Treffen, Meetings und Events zu gehen… ich kenne da manche Bloggerin mit Neugeborenem, die dennoch ganz schön aktiv ist.

Wie machen die das? Steckt dort eine Armada an Babysittern, Omis, Papis und Co dahinter oder sind sie nur besser organisiert als ich? Oder schläft das Baby den ganzen Tag? Denn nicht nur, dass sie all die Themen umsetzen und das auch noch ziemlich häufig, hinzu kommt, dass gerade die Fashion Blogger dabei immer auch noch gut aussehen 🙂

Ich achte tunlichst auch darauf, keine „Couch-Potatoe-Look-Frau“ zu werden, aber mich immer top zu stylen, so dass es fürs Foto tauglich wäre… da fehlt mir immer wieder Zeit… und ich gebe zu, auch das Engagement. Deshalb sind die letzten Fotos von mir, die ich mit meinen tollen Bonner Fotografenfreunden gemacht habe, auch zuletzt in der Schwangerschaft entstanden. Eigentlich schade!

Zurück zum Anfang. Sieben Monate ist’s nun her, dass ich dem Arbeitsleben angehörte. Und ich freue mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf meinen kleinen Wiedereinstieg später im Jahr. Lachend, weil ich mich darauf freue, wieder in meinem Job aktiv zu sein, wieder zurück ins Team zu gehen, einen Alltag zurückzubekommen… weinend, weil dann schon ein Jahr vorrüber ist und mein kleines Baby schon ganz schön groß geworden ist und wir so eine intensive Zeit nie wieder bekommen werden. *Puh, wie sich das in der Realität wohl anfühlen wird? Nur um eine Sache mache ich mir keine Sorgen 🙂 Ich habe mal gedacht – wie will ich es schaffen, morgens vor der Arbeit nicht nur mich sondern auch noch das Baby fertigzumachen? Wenn wir im aktuellen Schlafrhythmus bleiben, dann stehen wir gemütlich 😉 um 6.00 Uhr auf und haben dann noch 2 Stunden Zeit, bevor es aus dem Haus geht.

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