#Baby – personalisierte Geschenke für Kinder

(enthält Werbung) Ich besitze ein paar Dinge, die personalisiert sind. Vor bestimmt neun oder zehn Jahren habe ich von meiner Omi mal einen etwas dickeren Umschlag zu Weihnachten bekommen. Und sie meinte, weil sie es noch kann, möchte sie dieses Jahr allen vier Enkelkindern etwas mehr schenken und wir sollen uns etwas kaufen, was etwas besonderes ist. Und da ich damals immer DIE eine Tasche im Sinn hatte (die damals noch auf dem halben Preisniveau war, wie heute), habe ich mir die Louis Vuitton Speedy gegönnt. Und damit sie immer „mein“ sein wird, habe ich sie damals mit meinen Initialen gravieren lassen. Noch heute hüte ich diese Tasche, auch wenn sie nicht mehr im täglichen Einsatz ist. Dann besitze ich seit jüngster Zeit ein graviertes Armband. Und dann muss ich auch schon lange überlegen… ich glaube, in meinem „Bestand“ trägt nichts mehr meinen Namen.

Früher als Teenie war ich immer auf der Suche nach Dingen, die meinen Namen tragen. Jana. Tassen, Kulis, Notizbücher, Ketten… doch leider gehörte mein Name in meiner Kindheit noch nicht zum Who is Who der Namen und somit ging ich beim Betrachten all der Ständer mit Artikeln mit Namen leer aus.

Und dann wurde der Babyboy geboren und Matteo genannt. Ein in Deutschland auch nicht so üblicher Name und in den diversen Souvenir-Ständern nicht unbedingt zu finden. Aber dennoch haben wir ein Arsenal an Dingen, die seinen Namen tragen. Bilder, Bodies, ein Kissen, sogar ein Buch, eine Tasche, eine Rassel… denn inzwischen ist es ja so, dass man viele schöne Produkte personalisieren kann. So macht man Geschenke einzigartig und versieht sie dazu einfach noch praktischerweise mit dem Namen. Sicherlich macht das nicht bei allen Dingen Sinn. Einen Kinderwagen würde ich zum Beispiel nicht personalisieren lassen, schließlich wandert der meist doch von Baby zu Baby und unsere Babywanne haben wir zum Beispiel nur sechs Monate verwendet. Außerdem muss draußen nicht jeder wissen, wie das Kind heisst – wir haben zum Beispiel auch keinen Aufkleber am Auto.

Aber Dinge von langer Dauer oder bleibendem Wert, Dinge, die man nicht weitervererbt oder aber Dinge, die im Wert nicht zu hoch sind, die finde ich personalisiert auch ganz toll. Und weil Weihnachten ansteht, möchte ich Euch ein paar der schönen personalisierten Dinge zeigen, die ich mir für den Babyboy vorstellen kann oder aber, die wir dann vom Christkind bringen lassen werden. Und einen Tipp habe ich dabei, den ich besonders schön finde, auch wenn wir dafür eine Runde zu spät sind. Mit dem fange ich auch gleich einfach mal an.

Personalisierte Hochstühle von Stokke

Als es damals darum ging, welchen Hochstuhl wir für den Babyboy in unsere vier Wände lassen möchten, kam für mich so gut wie nur einer infrage und auch heute könnte ich Euch gar nicht viel mehr zum „Hochstuhl-Markt“ erzählen. Wir sind seit eh und je mit unserem Stokke Steps (mit dem Link kommt ihr zu meiner Story dazu) rundum zufrieden und ich finde immer noch, dass er perfekt in die Wohnung passt. Und der Babyboy sitzt auch heute noch super drin. Wir haben auch noch den Babyeinsatz drin, denn so kann er sich noch besser anlehnen. Auch isst er noch vom Tablett statt vom Tisch. Mal schauen, irgendwann nutzen wir ihn dann eine Stufe weiter.

Vielleicht hätte ich mich damals in der Entscheidung ein bisschen von der Emotion leiten lassen, hätte es ein Feature schon gegeben, welches es heute gibt. Vielleicht wäre ich dann vom Stokke Steps zum Stokke Tripp Trapp gewandert? Denn kurz zu beiden Hochstühlen an sich – beide begleiten das Kind solange, wie es noch nicht so komfortabel auf einem normalen Stuhl sitzt. Ewig also. Und deshalb ist das Thema vererben hier auch ein anderes, denn schließlich hat man zu so einem Stuhl eine richtige Bindung – im Gegensatz zur 6-Monate-im-Einsatz-Babywanne. Wenn man ihn dann mal vererbt, dann mit dem Wissen: Das war ganz schön lange meiner. Ggfs könnte man dann ja sogar irgendwie den Namen des nächsten Kindes mit unterbringen. Oder aber, man nimmt einen Kosenamen, der zur Familie passt.

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Photocredit: Stokke

Und so kann ein Stokke Tripp Trapp nun nicht nur in Sachen Farbe individualisiert werden, sondern auch in Sachen Gravur. Der Stuhl wird mit einem extra holzfreundlichen Laser graviert, im Anschluss dann mit einem speziellen Holzöl lasiert, sodass das Material geschützt ist und die Gravur lange strahlend erhalten bleibt. Und das auf einer Rückenstrebe, wahlweise oben oder unten. Und das sogar kostenfrei im Stokke Onlineshop. 10.000.000 Tripp Trapps gibt’s inzwischen weltweit in über 80 Ländern. Mit der Gravur ist jeder Stuhl dann ein richtiges Unikat.

Kleinigkeiten mit Personalisierung

Und dann gibt es die kleinen Dinge, die sich toll personalisieren lassen. Dinge, die man nicht unbedingt vererbt, Dinge, die irgendwann als schöne Erinnerung in eine Kiste wandern, bei Mama deponiert werden und irgendwann mit schönen Erzählungen von der eigenen Kindheit überreicht werden. Oder aber Dinge, bei denen es einfach praktisch ist, wenn der Name draufsteht. Kommen wir zu ersterem. Da habe ich drei tolle personalisierbare Ideen für schönen Weihnachtsgeschenke bei Tausendkind entdeckt, die ich alle sofort dem Babyboy schenken würde. Ein großes Elefantenbodenkissen, ein eigenen Nikolausstiefel – bitte her damit!!! – und ein süßer Turnbeutel. Auch, wenn er noch nicht im Turnverein ist 😉 ich finde den auch einfach schön, um Wechselklamotten zu verstauen – denn DIE braucht man immer! Und die werden ja vom Volumen her nicht kleiner. Aktuell nehme ich so einen Wäschebeutel aus einem Hotel *ups

weihnachtsgeschenke kinder

 

Praktisch geht’s bei der nächsten Sache zu, die der Babyboy tatsächlich auch unterm Weihnachtsbaum finden wird. Brotbox mit Innenleben – sehr wichtig, sonst fliegt immer alles durcheinander – und eine Trinkflasche, denn wie ihr immer wieder auf Insta mitverfolgen könnt, wir sind viel unterwegs und ich packe nur zu gerne selbst was ein, statt auswärts immer etwas finden und kaufen zu müssen. Und natürlich ist ein Fussballer auf der Box und Flasche 😉 Die drei Sachen sind von Dein Kindergeschirr, wo ihr wirklich alles personalisieren könnte, was auf den Tisch kommt. Über das Thema Kinderteller sind wir schon hinaus – da wir einfach schon eine Armada an Kindertellern und Co haben, aber Trinkflasche und Brotbox mit Namen sind einfach super.

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Ich persönlich würde mir selbst nicht mehr viel personalisieren lassen. Einen Ring vielleicht mal 😉 Oder eine Uhr von besonderem Wert… oder aber wer weiß, was noch kommen mag!

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