Kofferpacken, die letzte!

(enthält Werbung) Da ich gerne on tour bin, gehört eine Sache dazu. Kofferpacken. Leider die Sache, die mir am Reisen am wenigsten Spaß macht. Erst einmal das Aussuchen, waschen, planen, nichts vergessen… und dann auch noch das „unterbringen“. Gefühlt ist jeder Koffer zu klein. Deshalb reise ich meist mit einem Sammelsorium an Koffer, Schuhbeutel, Kosmetiktasche und noch 2 – 100 weiteren Jutebeuteln, die irgendetwas beherbergen. Auf jeden Fall, wenn wir mit dem Auto unterwegs sind. Ähnlich packe ich für den Babyboy, nur M. beschränkt sich stets auf einen Koffer, mal kommt noch eine Arbeitstasche dazu. Und trotzdem ist er immer gut und adäquat angezogen. Ja, das beneide ich ein bisschen.

In den letzten zwei Wochen ist das Kofferpacken eskaliert! Dadurch, dass wir in den letzten 2 Wochen in 8 verschiedenen Betten geschlafen haben, mussten wir dementsprechend auch immer wieder ein- und auspacken. Dazu Geschenke verteilen oder unsere im allgemeinen Gepäck mitverstauen. Unser Auto… ein LAGER! 😉

Heute packe ich zum letzten Mal in diesem Jahr die Koffer..  und dabei hoffe ich doch sehr, dass ich auch im nächsten Jahr nur zu oft wieder vor dieser Aufgabe stehen werde, denn das bedeutet ja schließlich, dass ich verreise. Und das mag ich nur zu gerne, wie ihr vielleicht seit #missbbontour wisst.

Das letzte Mal Kofferpacken lässt uns den Jahreswechsel bei Freunden verbringen. Dazu werden wir Actionprogramm mit den Kids machen. Heisst: wintertaugliches (denn jaaa, dort liegt Schnee), Gemütliches fürs Sofa, Lässiges für die City und Schickes für Silvester.

Und so sitze ich hier und packe, und packe aus. Und packe. Und kombiniere. Und packe aus. Während M schon wieder alles in Reih und Glied im Koffer verstaut hat und sich anderen Dingen widmen kann. Beim Kofferpacken kann mir einfach keiner helfen. Außer, ich werde Popstar und habe eine persönliche Assistentin. Die könnte dann auch bügeln. Denn auch, wenn wir immer ein kleines Reisebügeleisen mit im Gepäck haben, wichtige Dinge bügele ich schon vorher. Und so bügelt auch M seine Sachen. Und das ist hier so normal, dass ich es gar nicht glauben kann, wenn ich lese, dass andere Männer ein Bügeleisen höchstens aus der Werbung kennen. Hier bügelt der, der gerade Zeit hat… kein Bügelmarathon sondern gezieltes Bügeln am Morgen zum Beispiel. Wenn M. sein Hemd bügelt, werde ich immer gefragt, ob ich auch noch was habe… wenn ich morgens mehr Zeit habe, dann bügele ich für uns. So einfach geht das. Bis vor Kurzem übrigens noch konventionell. Ab nun aber sind wir in die Bügel-Master-Class aufgestiegen.

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Denn seit wenigen Tagen ist die BRAUN CareStyle 7 bei uns eingezogen. Und die bringt einiges an Dampfdruck und Dampfstoß mit. Hört sich cool an, oder? Und ist auch super, denn durch den hohen konstanten Dampf glättet sie super. Je höher die Dampfleistung, desto schneller werden Falten geglättet (ha, das das wäre auch für den Körper toll, so ein Gerät…). Sie hat einen extra-großen abnehmbaren Wassertank, was ich so praktisch finde – denn meist ist das konventionelle Bügeleisen mitten beim Bügeln leer… –  und eine integrierte „Silent Technologie“. Noch praktischer finde ich jedoch die Funktionen Normal- und Eco, denn mit denen hat man ohne großes „am Rädchen drehen“ die richtige Temperatur. So ein Rädchen hat die Care Style 7 nämlich gar nicht, die optimale Temperatur für jeden Stoff – ob Seide oder Denim – gibt’s auf Knopfdruck. Mit der Eco-Taste kann man dann sogar den Energieverbrauch reduzieren. Beim Bügeln von Seide, Wolle oder synthetischen Stoffen reduziert man damit den Dampf und kann so mehr als 30 % sparen. Plus – das ist die „Mutti-Funktion“ man kann das Eisen sogar auf den Klamotten abstellen… die Kleidung ist geschützt, auch wenn man gerade abgelenkt ist. Und ich finde, dieses „Dampfen“ macht dazu noch Spaß! Soviel dazu 🙂

Wollt ihr jetzt noch was „Schönes“ vorm Jahresende sehen? Dann hier entlang – fast so, wie bei uns 😉 Nur die Musik läuft nicht ;))))

Und nun könnt ihr auch noch etwas gewinnen! Damit ihr die Klamotten, die Euch „Euer Ironman“ gebügelt hat, auch super unterbringen könnt. Ich verlose 3x je einen praktischen Kleidersack.

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Und nun seid ihr an der Reihe! Kommentiert einfach hier, wie Euer Bügel-Ritual aussieht. Schnell am Morgen oder entspannt vor Netflix? Oder bügelt ihr noch gar nicht?

Ich drücke Euch die Daumen!!!!

Teilnahme nur in Deutschland, Rechtsweg & Barauszahlung sind ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist am 2. Januar 2017 // 23.59 Uhr. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.

7 Comments

  • Ich bin ein Bedarfsbügler. Alles hängt im Schrank und wenn ich muss, dann Bügel ich es „nsvh bedarf“. Bisher sind mein Bügeleisen und ich noch keine Freunde geworden. Über ein „richtiges“ bugelhighendteil würde ich mich arg freuen 🙋🌈😌

  • Ich hab nur gebügelt, als Ich noch Zuhause bei Mama und App gewohnt habe. Seit Zwei Jahren wohne Ich mit meinem Freund zusammen und es werden nur Hemden gebügelt. Seit unser Sohn da ist, habe Ich selbst da keine Zeit für.

  • Ich bügel auch wirklich nur das Nötigste; also Arbeitsblusen und was sonst noch gebügelt werden „muss“… Denn auch wenn ich es nervig finde, ungebügelte und somit verknüddelte Kleidung geht gar nicht! 🙂

  • Ich Bügel meist einmal in der Woche und dann meistens Sonntagsmorgens 🙈 Da schlafen der Papa und die kleine Motte noch und ich kann in Ruhe loslegen. Mittlerweile ist das für mich sowas wie Entspannung geworden😂 Das ich sowas mal sagen würde, hätte ich auch nicht gedacht. Ich mein ich mache es immer noch nicht gerne, aber meist schau ich dabei eine Serie 😍 und somit ist es dann doch ein bisschen „Entspannung“. Die letzten 2 Wochen sind echt viele Berge angefallen so das ich heute 3 Körbe voll hatte (1 Korb war Bettwäsche 🤢) 2 habe ich geschafft und den anderen mache ich morgen 😁 & ab dann wieder jeden Sonntag oder wenn wir was dringend brauchen 🤗

  • Ich bügle nach Bedarf vorm Fernseher mit meinem (Surf-) Bügelbrett, meist Hemden oder besonders verknitterte Sachen. Handtücher oder Bettwäsche bügle ich nicht.

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