#Lifestyle // Undenkbar, ein Tag ohne Frühstück & Kaffee – mein Morgenritual

(Enthält Werbung) Ohne den richtigen Start in den Tag, mein Morgenritual… hat mein Tag für mich irgendwie nicht gestartet. Dazu gehört es immer zu frühstücken und dazu gehört immer ein Milchkaffee. Immer. Am Liebsten gemütlich am Esstisch, dazu noch ein Magazin oder Familiy-Gespräche. Ach, und eigentlich gehe ich genauso lieb mit meinen Mädels im Café frühstücken. Oder mit dem Liebsten. Oder mit der Family. Und wenn beides gar nicht geht – Frühstück @home oder in den Cafés der Republik – dann steckt beides ToGo in meiner Tasche – Kaffee und Frühstück. Ob ein heißer Milchkaffee im ToGo Becher aus der Nespresso-Maschine oder sogar, wenn noch nicht einmal mehr die Zeit für das bleibt, eine Iced Latte aus dem Kühlschrank, damit ist unserer für solche Notfälle auch immer ausgestattet. Schnell ein Brot geschmiert und auf geht’s in den Tag. Für mich ist Aufstehen ohne zu Frühstücken, wie ins Bett gehen, ohne mich Abzuschminken.

Ich kann gar nicht verstehen, wie man morgens aufwachen kann, und man erst einmal gar keinen Hunger hat? Ich freue mich richtig aufs Frühstück. Dieses variiert immer wieder, je nach Vorlieben. Denn die wechseln auch ständig. Im Winter habe ich zu gerne warmen Hirsebrei mit frischen Früchten gegessen, am Wochenende natürlich immer ausgiebig und akutell bin ich wieder ganz in mein Frucht-Joghurt verliebt. Joghurt (oder auch Quark) mit frischen Früchten, gepimpt mit Kernen, Körnern und diversen Toppings. Aber auch zu einem Toast mit Himbeermarmelade sage ich nicht nein. Vor allen Dingen am Wochenende. Dazu im besten Fall O-Saft, aber immer Kaffee. Mit viel Milchschaum.

Gerne auch mal zwei und bis zum Mittag können das auch mal drei werden. Unter der Woche meist meine einzige „Sünde“, wenn nicht ein Wein auf dem Balkon ansteht oder ein Kuchen-Date. Wobei Sünde, das Wort mag ich eigentlich gar nicht. Gönnen würde ich es nennen. Bei Kaffee eigentlich eher: Muss! Seit meinem ersten Job trinke ich Kaffee. Vorher fand ich ihn furchtbar und ich war immer die, die heisse Schokolade gewählt hat, wenn es galt ein Heißgetränk zu bestellen. Nun ist Kaffee nicht mehr wegzudenken.

Aber nicht alleine der Kaffee macht einen guten Morgen aus. Viele Dinge machen aus einer guten Nacht dann einen guten Morgen mit viel guter Laune ohne Grumpy Cat Modus.

Meine Tipps für einen guten Morgen

Luftwäscher im Schlafzimmer

Wir schlafen seit über einem Jahr mit einem Luftwäscher im Zimmer. Erst skeptisch betrachtet, ist er ein Garant für eine gute Nacht geworden. Frische klare Luft lässt nicht nur gut schlafen, sondern sorgt auch für ein gutes Aufwachen.

Eine gute Matratze und „fluffiges“ Bettzeug 😉

Ich merke immer wieder, wie gern ich doch Zuhause schlafe, wenn ich aus einem Hotel zurückkomme, das nicht unbedingt den Fokus auf seine Matratzen legt. Und dazu „fluffige“ leichte Bettwäsche, in der man nicht schwitzt und auch nicht friert… perfekt! Wie man sich bettet… so wacht man auf!

Sanft aufwachen 🙂

Entweder das Handy klingelt einen wild aus dem Schlaf oder aber man wacht sanft auf. Wir haben so einen Wake up Light Wecker, der das Schlafzimmer langsam erhellt, dazu zwitschern dann immer lauter werdend „digitale“ Vögel. Vollendet wird der Weckmodus durch den Babyboy, der zu uns kommt, um noch eine Runde Aufwach-Kuscheln zu machen.

Musik an

Nach dem sanften Vogelgezwitscher geht hier die Luzie ab! Dann wird laut Musik angemacht… eine Zeitlang waren es Karnevalslieder, jetzt ist hier gerade „Throwback Thursday“. Und ja, lacht nicht, aber meist wird hier getanzt!

Ab ins Bad

Geduscht wird hier JEDEN Morgen! Das muss ich, sogar wenn ein Schwimmbadbesuch lockt! Ich muss gut duften, mich frisch fühlen, ich muss die Nacht „abduschen“ und mich dann eincremen. Dazu wasche ich das Gesicht mit eiskaltem Wasser und Reinigungsmousse, danach ein erfrischendes Gesichts-Tonikum und Feuchtigkeitscreme, bevor es ins Make-up Paradies geht.

Morninggoals!

Ich schaffe es einfach nie. Aber es würde den Morgen noch entspannter machen, wenn ich am Abend einfach schon alles für den Morgen vorbereiten würde. Tasche packen, Klamotten rauslegen,… aber no way. Das ist am Abend das letzte, an das ich denken möchte… Seid ihr so organisiert?

And now Coffee!

Und wenn all der Trubel vorbei ist, ist es Zeit für KAFFEE! Denn Kaffee zwischendrin zu trinken, wenn ich durch die Wohnung wirbele ist keine gute Idee. Meist wird er dann vergessen und ist kalt. Kaffee ist trotz des „Muss“ immer noch ein „Genuss“. Zum Frühstück, am PC, nach dem Mittagessen, zum Kuchen. Im Auto, beim Spazierengehen im ToGo Becher. Ich liebe mein Kaffeetrinken und wenn ich mal einen Morgen ohne muss, merke ich das direkt. Drei Kaffee am Tag sind keine Seltenheit… ohne Herzrasen oder Schwindel oder Übelkeit, wie ich das immer mal wieder von anderen höre. Nur wach, hält er mich  nicht. Zusammen mit Mareike kann ich glaube ich den ganzen Tag Kaffee trinken ohne wacher zu sein, als zuvor. Und dazu habe ich hier den süssesten Barista ever! Der Babyboy ist ganz heiß darauf, die Nespresso Maschine samt Milchschäumer für mich oder den Papi zu bedienen 🙂

Und wenn das alles nichts hilft, dann gibt’s hier noch die Möglichkeit, Euch von außen motivieren zu lassen. Bei Nespresso könnt ihr unter #butfirstnespresso einen Guten Morgen Brunch gewinnen! So fällt das Aufstehen doch easy-peasy-leicht! Und wenn ihr mal schauen wollte, was Lena Hoschek & ich gemeinsam haben:

5 Comments

  • Hallo liebe Jana,

    so schöne Tipps. Mit der Wake-up Uhr liebäugele ich schon länger – hilft das wirklich?

    Viele Grüße
    Karina

  • Ich kann auch nicht ohne Frühstück. Auf keinen Fall, denn dann bin ich den ganzen Tag, oder immerhin bis ich Essen bekommen, nicht gut drauf!

  • Hallo Jana,

    ich muss lachen: Grumpy Cat! So könnte man mich nennen am Morgen. Da reichen meist noch nicht einmal zwei Kaffee! Allerdings schwarz mit ein bisschen Zucker!

    Feli

  • Hallo Jana,

    bei mir ist und war es genau so.
    Bevor ich meine Ausbildung begonnen habe, habe ich nie Kaffee getrunken.
    Jetzt, zehn Jahre später, ist er kaum aus meinem Leben zu denken.
    Morgens sind zwei Tassen ein MUSS und ab und an gibt es Nachmittags auch noch ein Tässchen. In den letzten Jahren habe ich zeitweise NUR Kaffee getrunken. Jetzt habe ich es geschafft, Kaffee wirklich als Genussmittel zu sehen. So schmeckt er noch einmal eine Runde besser.

    Liebe Grüße

    Steffy

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