#Lifestyle // Was hier auf einer Serviette begann… und wie ein Tempo wichtige Infos trug

Werbung // Wo entstehen oft die besten Ideen für großes Business? Entweder in einer Hinterhofgarage oder auf einer Serviette oder Taschentuch! Hört man nicht oft davon, dass es erst ganz schön hemdsärmelig zuging, bis dann aus einer kleinen Idee eine große wurde und die Börsen dieser Welt erobert worden sind?

Zwar noch nicht an der Börse… aber so ging es dem Liebsten und mir vor einigen Jahren auch. Und zwar genau vor 7 Jahren, als uns ein Flieger gen Marrakesch brachte. Eine Woche Urlaub wartete auf uns. Doch schon am Flughafen erreichte uns der Anruf eines Freundes, der von einer Sache so begeistert war, dass er auch in uns die Begeisterungsflamme sofort entzündete! „Das müssen wir machen, das gibt es noch nicht“, waren so ungefähr seine letzten Worte, bevor wir in den Flieger stiegen.

Oh ja, da hatte er Recht! Der Liebste und ich waren uns einig! Wie auch immer wir die Idee anpacken sollten, aber wir mussten jetzt SOFORT alles auf Papier bringen, was uns zur Idee einfiel. Moment! Papier?

Brainstorming im Flugzeug

„Hast du was zum Schreiben dabei“, fragte ich den Liebsten? Er verneinte. Ich auch nicht, und stand da mit einem Kuli, der mutterseelenallein auf weiter Flur ohne ein geliebtes Stück Papier war. Handy samt Notizfunktion natürlich ausgestellt – irgendwie sind wir damals nie mit dem Flugmodus geflogen. Und jetzt? Die Ideen sprudelten im Kopf und wir hatten Angst, dass wir auch nur eine Idee davon, einen Gedanken davon bis zum nächsten Stück Papier vergessen würden. No way. So fragte ich eine Stewardess. Und siehe da, mit Papier konnte sie uns auf die Schnelle nicht dienen, aber sie drückte mir ein paar Servietten in die Hand. Egal, auf denen kann man immerhin schreiben und mit dem nächsten Stück Papier ausgestattet, würden wir das einfach darauf übertragen. Und so hüteten wir die 2 Servietten voller Stichwörter wie unsere Augäpfel, bis wir im Hotel in Marrakesch angekommen waren. Und was soll ich sagen, sie haben die Reise überstanden und heute ist die Idee, die damals so klein angefangen hat, ein Teil des Liebstens Business geworden!  

Heute bin ich ja meist – wenn der Akku vorbildlich geladen ist – mit meinem Handy und meist auch mit einem Notizbüchlein ausgestattet, denn als Mama, Bloggerin & Co gibt’s immer etwas, was man sich unbedingt jetzt und sofort aufschreiben muss! Und gerade jetzt *haha – wo ich mich in den Fängen der „Schwangerschaftsdemenz“ befinde, ist „nicht auf Papier“ meist analog „ähm, vergessen“. Und dabei gibt’s doch so wichtige Dinge zu notieren, wie Deadlines, ToDos, Einkaufslisten, Telefonate, die es zu führen gilt, Termine, die man abstimmen will oooooder Namensideen! Ich habe eine kleine Liste in meinem Handy, wo ich immer wieder den ein oder anderen Namen notiere, den ich so höre. Eine Zeitlang Jungs- und Mädchennamen – aber nun wissen wir ja, dass der Babyboy bald eine ganze Menge zu tun hat. Nämlich seine kleine Schwester zu beschützen 🙂

Ein Family-Sonntag

Und so saßen der Liebste und ich vor wenigen Tagen eines sonntags im Café und ich: „So, was sind denn Deine Favoriten? Lass mal aufschreiben“ Ich muss zugeben, das Thema Babyname ist einfach ein so spannendes und im Alltag schaffen wir es kaum, darüber zu sprechen. Und so saßen wir da, mein Akku fast leer, sein Handy im Auto, kein Notizbuch dabei. Aufschreiben? Und wir dachten an Marrakesch und das gleiche Problem. Ich kramte in meiner Tasche und holte eine Packung Tempo Taschentücher hervor. Und neben 10 Lippenstiften, einem Riegel für Matteo, Puder, Kajal, Schlüssel, Kaugummis und Handcreme fand ich einen Edding. Ich hatte meiner Schwester ein großes Bad-Godesberger-Zug-Kamelle-Paket lustig bemalt und nach Nordhessen geschickt, so kann es passieren, dass man auch mal einen Edding mit sich herumträgt.

  Tempo waschmaschinenfest

Und dann schrieben wir die Namen auf, die uns in der letzten Zeit für ein Babygirl gefallen hatten. Könnt ihr es entziffern? Ich muss ja sagen, ich könnte 20 Töchter bekommen… für Söhne reicht mein Namensportfolio für 2 vielleicht 😉

Wir tranken Chai Latte, Cappuccino und Apfelschorle und der Liebste und ich teilten uns noch ein Himbeer-Tartelette. Dann mussten wir los. Taschentuch eingepackt und weiter ging der Family-Alltag. Ab ins Stadion zu des Babyboys ersten Besuches dort – der 1. FC Köln gegen Stuttgart. Super war’s!

Pünktlich zur Bettgehzeit waren wir dann Zuhause. Der Babyboy wurde in Schlafklamotten gepackt, der Liebste und ich in was Gemütliches. Das meiste vom Tag landete in der Wäsche, die ich sogleich am nächsten Morgen wusch. Ich mag es nicht, wenn sich hier Wäscheberge stapeln.

Tempo rettet Deinen Tag! Von der Tempo Waschmaschinenfestigkeit

To make a long Story short! Wo war denn bitte das Tempo Taschentuch mit den Kindernamen? Die wollte ich in mein Handy übertragen… ich durchsuchte meine Handtasche und die Jackentaschen. Da fiel es mir ein: Hosentasche! Waschmaschine! Oh no! Aber auch oh yeah, denn die neuen Tempos versprechen ja die Tempo Waschmaschinenfestigkeit. Was ein großer Gewinn wäre, denn nicht zu selten habe ich schon mal ein Taschentuch oder einfach nicht abgetrennte Preisetiketten mitgewaschen… das Resultat das gleiche: Fussel an der Wäsche 🙁

Tempo waschmaschinenfest Tempo waschmaschinenfest

Uuuund? Schaut selbst: so kam das Tempo Taschentuch aus der Waschmaschine. Fusselfrei und lesbar (zweites lag natürlich auch am Edding, ich weiß nicht, wie es mit einem normalen Kulli ausgesehen hätte?)

Tempo waschmaschinenfest

Und in Sachen Babynamen… ich lasse mich mal überraschen! 🙂 Weil aktuell wissen wir es selbst noch nicht, auch wenn es schon Favoriten gibt!

Übrigens, mehr Tipps und Tricks zu den Themen DIY, Travel und Gesundheit gibt’s auf der Tempo World

Photos by Chris

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