TWO WEEKS, TWO GIRLS – ONE PROJECT: PROJECT HOLLYWOOD – MISSBB TRAINIERT MIT PERSONAL TRAINER / Das erste Training

Zwei Wochen in Sachen Sport und Ernährung so zu leben, wie es ein Hollywood Star tut, wenn er einem großen Auftritt auf dem roten Teppich entgegenfiebert – 2weeks 2 girl one project: Hollywood.

Da habe ich mich auf etwas eingelassen, habe ich gedacht, als ich Daphnes Ansage an mich auf ihrem Blog gelesen habe. Kurz bevor es zum ersten Training ging. Und kurzzeitig hatte ich, wenn auch mit einem Augenzwinkern, überlegt, ob ich nicht doch lieber einen Kaffee trinken gehe.

Aber nein, ich hatte die Herausforderung angenommen und ganz ehrlich: auch riesengroße Lust darauf! Denn wann hat man schon einmal den Luxus, mit einem Personal Trainer zu trainieren? Und zuviel Sport kann man fast auch nicht machen und so war es nur zu klar, dass ich am Freitag um 15:00 Uhr Daphne’s Plänen „gehören“ würde.

Aber vorher tat ich erst einmal das, was man vor einem Training so tut. Ich war shoppen 🙂 Denn ohne das richtige Outfit geht auch Halle Berry nicht vor die Tür. Und auch, wenn mein Schrank sportliche Sachen bereithält, neu ist immer schöner, wenn man schon etwas Neues beginnt. Und mit mir verließen die Sportarena ein Sport Bra und ein Top mit der Message „Just Do it“ – beides von Nike.

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Und dann… jetzt lacht nicht, ging ich zum Friseur. Aber das war reiner Zufall, denn ich hatte mich an meinem freien Tag wieder einmal als Azubi Model bei Hair & Beauty Hagemann zur Verfügung gestellt, da Erika, eine der drei Azubis, noch eine Styling-Hausaufgabe hatte. Und so wurden mir am Freitagmorgen die Haare glatt geföhnt und in leichte Wellen gelegt. Das sah auch nach Hollywood aus, aber zum Trainieren ungeeignet und too much und so bat ich sie, mir eine Trainingsfrisur zu zaubern. Und die war perfekt – die Haare eng am Kopf geflochten und hinten zum Pferdeschwanz gebunden.

So gut vorbereitet ging’s dann mit meinem Ernährungstagebuch unter dem Arm ins KW Bonn, einem noch relativ neuen Fitness Studio in Gronau, denn dort sollte die erste Stunde stattfinden. Daphne wartete schon auf mich. Mit meinem Trainingsplan in der Hand und vielen Ideen im Kopf. Nachdem ich mich umgezogen und meine Sachen untergebracht hatte, gingen wir dann durch das wirklich großzügige, helle Fitness Studio in die erste Etage, wo die Räume für die Kurse sind. Und einer davon gehörte ganz allein uns. Da wir das Vorgespräch ja schon hatten, ging es dann auch gleich los. Da hatte ich sie mich übrigens auch gefragt, ob ich es mag, wenn man mich lauthals anfeuert oder ob ich unter dem Druck nicht trainieren mag? Ich wollte das komplette Programm!

Noch war ich der Meinung: Ich mache sonst eine Stunde Zumba, also von meiner Ausdauer her wird mich ein 30-Minuten-Training  nicht stressen… aber ja, es ist etwas ganz anderes, ob man in einer großen Gruppe auch mal fünf Minuten lang nicht alles geben muss, weil ja keiner die ganze Zeit den Fokus auf Dich legt oder aber, ob jemand neben Dir steht, Dich anfeuert und jede Übung unterstützt oder auch korrigiert.

Erst einmal hieß es Aufwärmen, was wir mit verschiedenen Übungen machten. Positiv muss ich erwähnen, dass Daphne bei allem mit Power mitgemacht hat. Ich weiss ja nicht, ob ich Lust hätte, den ganzen Tag nur Sport zu machen? 🙂 Aber das hatte ich ja schon beim Vorgespräch festgestellt – Daphne liebt ihren Job. Nach verschiedenen Sprüngen, wurden auch die einzelnen Gelenke aufgewärmt, es wurde sich gedehnt. Immer unter Daphnes strengem Blick, was wirklich toll ist. Nicht nur, dass man hier dazulernt, man schont auch seinen Körper, wenn man es gleich richtig macht.

Danach ging’s los. Mit Kniebeugen… aber nicht einfach so, sondern erst mit 5 kg, dann mit 10 kg vor der Brust. Und nicht einfach hoch und runter, sondern in einem ganz bestimmten Winkel bis zu einem ganz bestimmten Punkt. Und da der Trainer immer noch die 0 mitzählt oder auch mal wiederholt, waren das nicht wenige, die ich machen musste. Wobei ich muss sagen, meine Beine haben mich in Sachen Kraft nicht verlassen. Das war etwas später eine ganz andere Körperpartie.

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Dann hieß es: Hinlegen. Und ich habe gedacht, nun kommen die Bauchübungen, die ich eigentlich ganz gut kann. Aber es kam etwas anderes, von dem ich nicht gedacht hätte, dass es mich nachträglich so schafft. Mit dem Rücken auf dem Stepper liegend musste ich, die Arme ausgebreitet, Daphne Widerstand leisten, den sie meiner Kraft anpasste. Dann folgte eine Übung im Stehen, bei der ich die Bewegung quasi umgekehrt ausführen musste. Und egal, ob ich jetzt doch total schwach oder wirklich stark war, Daphne gab mir immer ein gutes Gefühl und beide Übungen haben wirklich Spaß gemacht – gleich noch einmal mehr dazu.

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Weiter ging’s mit Übungen für Bauch, Beine und Po – und hier ließ Daphne mich kämpfen. Mit Bällen, mit Gummibändern, mit meinem Gleichgewicht. Alleine hätte ich schon viel früher aufgegeben, aber ich wollte natürlich solange durchhalten, bis Daphne Gnade zeigte 🙂 Zwischendurch fragte sie mich, wie mein Pegel in Sachen Anstrengung sei, ob die Übungen in Sachen Kraft und Power okay wären.

Oh ja, das waren sie im Vergleich zu dem, was noch kam. Denn dann kam die anstrengenste Übung. Und jetzt kommt die „aufgebende“ Körperpartie wieder mit ins Spiel. Ich musste mich mit den Füßen und Händen aufstützen, dann einen Arm hochstrecken und eine kreisende Bewegung um mich herum machen. Nur leider waren meine Arme noch so von den Armübungen beanchsprucht, dass es fast partout nicht wie gewollt klappte. Gut, dass keiner gefilmt hat 🙂 Aber Daphne gab mir auch hier Halt und Motivation, so dass die Übung dann doch tatsächlich auch noch wie gewünscht vollendet werden konnte.

Und schwups – war die Zeit auch schon vergangen. Verrückt! Es hat super-viel Spaß gemacht, auch, wenn ich zwischendrin kurzzeitig im wahrsten Sinne des Wortes am Boden war. Es ist toll, wenn man mit jemandem trainiert, der zwar mit einem trainiert, aber den Fokus darauf legt, dass man die Übungen perfekt macht, um das Beste heraus zu holen. Der einen so motiviert, dass man weiter kommt, als gedacht. Ich freue mich schon auf das nächste Mal und bin gespannt, was Daphne dann für mich überlegt hat. Bis dahin habe ich nun eine Aufgabe bekommen – auf einfachen Zucker zu verzichten… und mit dem Muskelkater zu leben, den ich zwei Tage lang hatte.

Daphne Siouzios
daphne@yourcoach-bonn.de
www.yourcoach-bonn.de

KW BONN 
In der Raste 3
53129 Bonn

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