Wie ein Chamäleon…

Auf Instagram habe ich es schon einmal erwähnt, ich will versuchen meine Ernährung etwas umzustellen. Ich glaube, ich bin generell schon auf einem guten Weg, was das Thema Essen angeht –  aber es gibt hier und da ja immer noch Verbesserungsmöglichkeiten. Neue Erkenntnisse, neue Studien, neue Möglichkeiten. Angefangen hat diese neue „Serie“ damit, dass meine Mama plötzlich anfing, Weizen zu meiden, weil sie viel darüber gelesen und erfahren hatte. Und all das neu Gelernte gab ihr die Motivation, Getreide wie Dinkel, Buchweizen (Pseudogetreide ;))… zu bevorzugen und den Weizen so gut wie möglich aus ihrem Speiseplan zu streichen. Seitdem gibt’s bei uns nur noch Kuchen mit Mandel-, Haselnuss- oder Dinkel-Böden, Dinkel-Pasta und Kekse.. man könnte meinen, der schlimmste Öko-Alptraum sei wahr geworden… pappig, lasches Essen – stimmt aber gar nicht, denn heute schmecken die Produkte ja alle wirklich lecker.

Und da es „nicht weh tut“  🙂 und ich ebenfalls ein bisschen quer gelesen habe, habe ich auch entschieden, dem Weizen nicht mehr Tür und Tor ganz so weit zu öffnen sondern bewusster zu essen, was Getreide angeht. Alles, was sich leicht umstellen lässt, wurde und wird nach und nach zu Hause umgestellt. Wie Pasta, Brot, Süßigkeiten… Bei Alnatura gibt’s zum Beispiel echt leckere Dinkelpasta, beim Bäcker um die Ecke tolles saftiges Dinkelbrot, statt Weizenmehl nutze ich Dinkel-Vollkorn oder Kokosnuss-Mehl, auch in Sachen Kekse ist’s bei uns immer wieder „dinkelig“…

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Und wenn ich mal im Altnatura Supermarkt in Beuel bin, dann landet auch schon einmal ein Dinkel-Kuchen aus der Bäckerei im Korb. Nur unser Toast-Brot ist bislang noch das alte. Das Dinkel-Toast schmeckt tatsächlich pappig. Und die Sonntagsbrötchen gibt’s leider auch nicht in 100 % Dinkel beim Bäcker, der am Sonntag geöffnet hat.

Ebenso gehe ich beim auswärts essen Schleckermäulchen-Kompromisse ein. Da gibt’s dann auch schon einmal Weißmehl-Waffeln, Kuchen oder beim Auswärts-Frühstück auch Brötchen oder beim Abendessen eine Weißmehl-Pizza. Ist ja schließlich keine Weizen-Polizei on tour 🙂 Aber das ist auch mein Vorteil im Gegensatz zu denen, die eine Gluten-Intoleranz mit sich herumschleppen. Ich tue es, weil ich auf mehr Wohlbefinden hoffe und nicht, weil ein hoher Leidensdruck dahinter steht. Deshalb wird’s auch immer wieder Starbucks-Muffins oder Vapiano-Pizza auf Instagram zu entdecken geben 🙂 Da liegt das Wohlbefinden dann (auch mangels Alternativen vor Ort) im Genuss-Moment und nicht im langfristigen Denken.

Nicht ganz so einfach ist das mit einem zweiten Ernährungsthema. Kuhmilcheiweiß. Bis vor Kurzem wusste ich noch nicht einmal, dass es neben der Lactoseintoleranz auch noch eine gegen das Eiweiß gibt… die „böse“ Kuhmilch, bringt gleich zwei Allergene mit. Mir wurde ans Herz gelegt, mal eine zeitlang auf das Kuhmilcheiweiß zu verzichten, weil dieses Allergen ein wahres Chamäleon sei. Es zeige sich nicht unbedingt in Form von Bauchschmerzen und Übelkeit, sondern könne auch als Neurodermitis auftreten, als Allergie gegen alles Mögliche, wie Katzen, Pferde, Hausstaub… und generell sei Kuhmilch eigentlich auch gar nichts für den Menschen. Denn Kuhmilch sei für kleine Kuhbabies… und kein Säugetier auf der Welt trinke Milch, wenn es erwachsen sei.

Ja, das stimmt wohl. Aber ohne Milch? Ohne Milchshakes, Chai Latte, heisse Schokis, ohne Joghurts, Kuchen, Torten, Nutella… ach Du meine Güte?

Jedoch gebe ich jeder Theorie, die ganz plausibel klingt und ein Plus an Wohlbefinden in Aussicht stellt, gerne eine Chance und da mich die ein oder andere Allergie ärgert – nicht besonders ausgeprägt, aber einfach nervig – habe ich gedacht: nimmst Du die Challenge mal an. Ist ja quasi „ein bisschen vegan“ 🙂 und sicherlich nicht so schwierig. Und so bin ich durch den Alnatura Markt und habe mal geschaut, wo überall keine Milch und kein Weizen enthalten ist. Tja… 😉 Sagte nicht nur mein Milch-Liebhaber-Herz sondern auch mein Geldbeutel… gar nicht so günstig und gar nicht sooo vielfältig, die Nicht-Milch-Weizen-Produkte. Aber am Ende landete doch so manch ein Produkt im Einkaufswagen. Soja-Jogurt, Schafskäse, Mandelmilch, zartbitteres Nutella, Soja-Schokolade, vegane Süßigkeiten… und freute mich richtig auf meine neue Ess-Welt.

Der Start lief gut. Zartbitter-Nutella, Chai Latte mit Mandelmilch, vegane Schoki… Doch dann überkam mich die Lust auf ein Jogurt und zum Mittagessen sollte es gebackener Schafskäse sein. Doch beides, das Soja-Jogurt und der Schafskäse landeten (leider, leider) im Müll… Leider überhaupt nicht mein Geschmack. Auch ein paar anderen Alternativen ging es so 🙁 Wie sehr man sich an den Milchgeschmack gewöhnt. Ich sagte mir auch immer: Nicht vergleichen, sondern als völlig anderes Produkt sehen… aber dadurch schmeckten die Dinge nicht wirklich besser. Und mir fielen meine Momente-für-mich-Genuss-Produkte weg. Jogurt mit Obst und Nüssen, Milchkaffee, heisse Schoki… gar nicht so einfach, wenn man bei dem Wetter viel Zeit mit BabyBB Zuhause verbringt und diese kleinen Auszeit-Inseln vom Speiseplan gestrichen werden.

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Und so beschloss ich, weil der Leidensdruck wahrscheinlich auch nicht hoch genug war, einen Kompromiss zu finden. Reduktion, aber nicht Abschaffen der Produkte mit Kuhmilcheiweiß (Sahne und Butter zählen merkwürdigerweise nicht dazu…). Und somit blieb die Milch im Kühlschrank, und mal gibt’s einen Latte mit Mandelmilch, mal mit Soja-Milch und wenn ich darauf keine Lust habe, dann eben mit Kuhmilch. Einen Jogurt-Ersatz habe ich noch nicht gefunden, aber mein Müsli esse ich mit Hafermilch – das schmeckt richtig lecker. Und Smoothies werden mit einem Kokosdrink gemischt. Oft ist’s das Zartbitter Nutella, immer wieder aber auch das „richtige“. Den Soja Cappuccino und Soja Drink Schoko finde ich inzwischen sogar ganz lecker, perfekt zum Mitnehmen im Kinderwagen oder Auto. Die heisse Schoki Zuhause gibt’s jedoch mit richtiger Milch.

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So sieht’s aus. Bewusster genießen, statt komplett verzichten… schauen wir mal, wie es sich in ein paar Wochen anfühlt. Habt ihr Erfahrungen mit einem oder sogar beiden Themen?

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14 Comments

  • Hey, sehr interessanter Artikel:)
    Ich selbst litt seit einigen Jahren an starken Pollenallergien (gegen 8 verschiedene Bäume und Gräser; Asthmaspray etc. waren immer dabei). Als Begleiterscheinung entwickelte ich sogar eine Allergie gegen Haferflocken..Habe dann durch Zufall, als ich im Auslandssemester war, einen Artikel gelesen, in dem stand, dass manche Leute durch den kompletten Verzicht auf Milchprodukte komplett von ihren Allergien befreit waren oder zumindest Linderung verspürten. Da ich nichts zu verlieren hatte, habe ich dann von einem auf den anderen Tag die Milchprodukte komplett vom Speiseplan gestrichen. Habe das genau so wahrgenommen wie Du, dass z.B. Sojajoghurt kein „gleichwertiger“ Ersatz ist, jedoch kann ich jetzt, nach einem Jahr sagen: die Geschmacksnerven verändern sich total. Mittlerweile esse ich super gern Sojajoghurt (allerdings selbstgemachten) und vermisse meinen geliebten Käse auch nicht mehr allzu sehr. Ich habe keinerlei Allergiesymptome mehr und kann ganz in Ruhe in der Allergiesaison durch den Park spazieren ohne an Atemnot zu leiden. Außerdem kann ich morgens wieder mein Oatmeal genießen, ohne mir Gedanken machen zu müssen, dass ich ’nen halben Allergieschock bekomme. So gern ich Milchprodukte gegessen habe, ich würde es immer wieder so machen. Der Verzicht ist halt nicht so schlimm, wie die eigentlichen Symptome.:) Es gibt sehr viele Milchersatzprodukte, durch die man sich erst einmal durchprobieren muss, da z.B. Mandelmilch nicht gleich Mandelmilch ist. Ich habe mir irgendwann eine Soyabella angeschafft, in der ich meine Mandel- und Hafermilch selbst mache, um selbst entscheiden zu können, ob ich sie süßen möchte oder nicht.
    Liebe Grüße
    Alex

    • Hallo Alex,

      oh wow – Danke für Deine ausführlichen Beitrag! Online zu recherchieren ist das Eine, aber zu erfahren, dass „echte“ Menschen (online weiß man ja nicht immer ganz genau, welche Beiträge auch zu 100 % stimmen) so tolle Erfahrungen gemacht haben, finde ich super! Das gibt mir gleich noch einmal eine große Portion Ansporn da weiterzumachen, wo ich angefangen habe!

      Dankeschön dafür, wie auch für all die Tipps!

      Liebe Grüße!!!
      Jana

  • Hi Jana, ich habe gottseidank keine Allergien, versuche aber auch viel der „gesuenderen Alternativen“ zu essen. Allein durch das Gefuehl dem Koerper etwas gesuenderes anzubieten, fuehlt man sich gleich besser finde ich 🙂 Ausserdem ist es immer toll fuer mich, etwas neues auszuprobieren.

    Leider gibt es hier keinen Alnatura/DM,…

    Liebe Gruesse,
    Sarah

    • Hallo Sarah,

      ohne Allergien ist beneidenswert 🙂 Aber genau – es fühlt sich auch einfach gut an, dem Körper etwas Gutes zu tun, bewusst zu essen und sich zur Ernährung Gedanken zu machen!

      Ohne DM ging hier gar nix 🙂 Aber sicherlich findest Du viele Produkte auch im Supermarkt!!!

      Liebe Grüße &
      eine schöne Woche!!!
      Jana

  • Ich hätte es schön gefunden wenn du das „Problemkind“ Weizen ein bisschen ausführlicher oder zumindest Links angeboten hättest – so weiß ich nach dem langen Artikel immer noch nicht, warum genau der Weizen nicht so gut ist 🙁 (Denn davon hab ich ehrlich gesagt noch nichts gehört außer natürlich wegen Kohlenhydrate/Diät)

    Ich persönlich war noch nie Fan von Kuhmilch, habe sie aber trotzdem getrunken. Da ich Hautprobleme habe, versuche ich momentan so gut wie möglich davon wegzukommen (Käse ist einfach keine Option wegzulassen…aber hey, Kompromisse!)und bin gerade bei dem Soja-Reis-Drink von Edeka gelandet. Ist preislich okay, kann man trinken, so richtig toll schmeckt das aber nicht. Mandelmilch mag ich unbedingt ausprobieren aber die kostet hier das dreifache der normalen Sojamilch :/ Die Joghurts von Alpro fand ich persönlich übrigens super – die schmecken irgendwie so ein bisschen nussig 🙂 Aber definitiv nicht 100% dasselbe, das stimmt schon. Der zartbitter Nutella-Aufstrich klingt sehr interessant, nach dem werde ich auf jeden Fall mal Ausschau halten!
    Liebe Grüße,
    Sam

    • Hallo Sam,

      in Sachen Weizen – ich habe viel online gelesen & mir meine Meinung aus all den Berichten gebildet… aber ich glaube, gerade bei dem Thema Weizen ist es auch ein bisschen Einstellungssache – und ob alles zu 100 % richtig ist, was online steht, ist fraglich 🙁 Für mich hört sich das plausibel an, aber ich kann es nicht wissenschaftlich belegen. Deshalb habe ich meine Gründe weggelassen & denke, dass es hier besser ist, dass die Leser, bei denen das Thema auf Interesse stößt, selber ein bisschen online querlesen & sich ihre Meinung bilden…

      Dankeschön auch für Deine Tipps – teste mich gerade wild durch all die Alternativen 🙂

      Liebe Grüße &
      eine schöne Woche!!
      Jana

  • Ich wollte auf den „Vegan-Trend“ aufspingen und einfach mal testen, ob man sich wirklich viel besser fühlt (wird oft von Umsteigern so beschrieben), wenn man die tierischen Produkte weglässt. Ich kann mich aber absolut nicht an den Geschmack der ganzen Milchersatzprodukte gewöhnen. 🙁 Egal ob Mandel, Hafer pp. Im Müsli ok aber im Kaffee gehts gar nicht. Habe aber eine Joghurt Empfehlung für Dich: von Alpro Cremoso gibt es die Sorte Apfelstrudel und noch andere Alternativen, die schmecken mir.

    • Hallo Paola,

      nee 🙁 im Kaffee ist es wirklich nicht der Hit… aber ich sage mir immer: es ist halt keine Milch, dann kann’s auch nicht so schmecken & so geht auch mal ein Soja-Cappuccino…

      & Dankeschön für den Tipp! Bald gehe ich wieder im Alnatura shoppen & halte mal Ausschau!

      Liebe Grüße
      Jana

  • Hallo 🙂

    Also ich persönlich habe noch nie viel Milch getrunken – zum einen weil ich dagegen allergisch reagiere (aber komischerweise nur gegen bestimmte Milchprodukte, Milch zum Trinken ist aber mit das Schlimmste) und zum anderen weil ich den Geschmack noch nie mochte – deswegen kann ich nicht viel zu den Milch-Alternativen sagen. Allerdings gibt es in dem Basic-Bio Laden am Bonner Hauptbahnhof, für meinen Geschmack, sehr leckere Sojade Frucht“Joghurts“.
    Kaufst du die verschiedenen Mehlsorten einfach im Bioladen? Hab noch nie wirklich drauf geachtet aber finde es richtig interessant. Verhalten die sich in etwa so wie normales Mehl? z.B. beim Backen.

    LG
    Shira

  • Toller Artikel!
    Die Dinkel Spaghetti mag ich sehr gerne 🙂 durch meine Histaminintoleranz weiß ich, wie (schwer) es ist, zu verzichten. Aber das ist alles Gewohnheitssache und dauert seine Zeit!

    Viel Erfolg noch! 🙂

    LG Nina

    • Hallo Nina,

      ja – das ist es, eine Gewohnheitssache. Und ich habe mich so an meinen Ernährungsstil gewöhnt, dass es nicht so einfach ist. Aber ich bin auf einem für mich guten Weg 🙂

      Liebe Grüße!!!
      Jana

  • Hallo liebe Jana,

    mir geht es wie dir. Von einem Tag auf den anderen komplett alles mit Milcheiweiß weglassen und alles mit Weizen sehrsehr reduzieren (in einer Woche „darf“ ich zwei halbe Semmeln essen).

    Das mit Milcheiweiß befolge ich auch strikt. Statt Milch gibts Hafer-, Dinkel-, Mandel-, … -Drink, statt Kuhmilch-Joghurt gibts bei mir selbstgemachten Schafsmilch-Joghurt und statt Käse von der Kuh halt Käse vom Schaf bzw. Ziege bzw. Büffelmozarella.
    Mit Soja werd ich persönlich nicht ganz grün, daher versuche ich auch Sojajoghurt und ähnliches zu vermeiden. Aber das muss jeder selber wissen.

    Und mit dem Gefühl in mir, dass ich mich jetzt vielviel besser fühle, und sich die Magen-Darm-Beschwerden ziemlich verbessert haben, ist das ganze auch nicht so schlimm und für mich machbar.

    Bei Weizen seh ich es genauso wie du. Da wo ich eingreifen kann, also daheim, verzichte ich konsequent auf Weizenprodukte. Das meiste mach/back/koch ich mittlerweile sogar selber. Aber beim essen gehen, bei Freunden oder irgendwo unterwegs, ist es für mich einfach zu anstregend immer zu schauen…
    Die meisten meiner Bekannten bieten mir jetzt eh immer eine „Extrawurst“ an, wobei ich von Vornherein sage, es muss nicht sein. Ich kann auch auf manche Sachen verzichten.

    Und eine leckere Pizza vom Italiener, oder mal eben schnell ’ne Breze vom Bäcker wenns einen schon so hungert – damit kann ich leben.

    Ganz liebe Grüße,
    Marina
    (gaensebluemchen234 auf Instagram)

    • Hallo Marina,

      genau so handhabe ich es heute auch. Mit dem Bewusstsein, dass weniger mehr ist, genieße ich meine Milch-Produkte besonders und dann reicht mir auch ein Joghurt oder mal ein Milchkaffee. Aber draußen auf Pizza zu verzichten, oder auf Kuchen… dann wäre das weniger zuviel des Guten – denn damit würde auch Lebensqualität für mich verloren gehen. Aber es kann auch wirklich gut sein, dass jetzt nach einigen Wochen einige Dinge positiv geworden sind. Zum Beispiel hatte ich nur kurze Zeit Heuschnupfen, sonst plagt mit das immer länger…

      Liebe Grüße
      Jana

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