#Beauty – Keep on smiling / Schöne Zähne mit zendium

(enthält Werbung) Es gibt da so ein paar Sachen, wo ich eine richtige Streberin bin. In der Schule war ich es nicht unbedingt, im Studium schon eher, weil mich viele der Themen einfach brennend interessiert haben, aber so richtig strebermäßig drauf bin ich dann, wenn es ums Abschminken und ums Zähneputzen geht. Ins Bett gehen ohne das eine und das andere getan zu haben? Das kommt bei mir nicht in die Tüte! Und das sogar, wenn ich nachts vom Weg zum Sofa ins Bett noch um 1 oder 2 Uhr ins Bad muss.

Passend dazu habe ich in der aktuellen GALA gelesen (wenn auch nicht unbedingt das Medium für Zahngesundheit ;)), dass laut einer Studie 41% der Deutschen weiße Zähne als wichtiger empfinden wie die perfekte Frisur. Und wenn man sich das mal überlegt, irgendwie hat die Studie Recht. Dazu kommt, dass ein Bad Hair Day nicht weh tut. Ungepflegte Zähne können sehr wohl weh tun… Während ich mir darüber Gedanken mache, fällt mir mal wieder auf, wieviel Verantwortung man als Eltern einfach für die Kids hat. Auch, wenn es am Abend und am Morgen immer wieder zum nervenaufreibenden Programmpunkt werden kann, so gibt’s einfach keine Ausnahmen, dem Babyboy nicht die Zähne zu putzen. Denn wie sagt man so schön: Kinder mit gesunden Milchzähnen bleiben auch im Erwachsenenalter weitgehend zahngesund!

Die einzigen Male, wann wir das am Abend tatsächlich nicht tun, ist wenn wir spät nach Hause kommen und der Kleine tief und fest im Auto schlummert. Dann tragen wir ihn schnurstracks ins Bett. Immer wieder putzen wir in weiser Voraussicht an solchen Tagen jedoch auch schon bei der Abfahrt die Zähne, wenn das möglich ist. Das einzige, was jetzt noch „Anti-Zahn-Gesundheit“ ist, ist die nächtliche Milch… Leider.

Und ich? Ich habe da so meine Zahnpflege-Routine und eine „Soll-Routine“ im Kopf 😉 Morgens nach dem Aufstehen werden IMMER die Zähne geputzt, sonst kann ich nicht in den Tag starten… oder auch nicht frühstücken. Die Reihenfolge mag falsch sein, aber vom Gefühl her geht’s einfach gar nicht. Nach dem Zähneputzen, welches ungefähr drei Minuten dauert – wobei ich gelesen habe, dass wohl fünf Minuten besser wären, um wirklich gründlich zu putzen – folgt dann meist noch eine Mundspülung für die optimale Frische. Und zweimal im Jahr gehe ich zu einer professionellen Zahnreinigung zum Zahnarzt. All das hat mich bislang – bis auf einmal minimal – vor dem Bohrer oder sämtlichen anderen furchteinflößenden Behandlungen bewahrt.

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Nur eine Sache, die könnte ich häufiger tun… *räusper: Zahnseide verwenden. Vielleicht muss ich es 10 x konsequent hintereinander tun, um es zum Ritual werden zu lassen… aber momentan folgt nach dem Zähneputzen das Abschminken, dem sich der Sprung ins Bett samt der Freude darauf anschließt. Gleiches gilt für morgens, wenn die Zeit meist ja knapper ist, als am Abend. Dem Zähneputzen folgt das Make-up, dann das Frühstück und zwischen all dem will dann auch noch der Babyboy fit für den Tag gemacht werden.

Gut, dass es inzwischen so gute Zahncremes gibt, die alles dafür tun, dass die Zähne gesund bleiben.

Zahnpflege auf Skandinavisch

Wir durften nun eine neue in unser Haus einziehen lassen, die jedoch noch gar nicht so neu ist. Und zwar handelt es sich um Zahnpasta von der Marke Zendium.

Eine Marke, die in Skandinavien bereits seit 1969 auf dem Markt ist. Dort fand man nämlich heraus, wie das natürliche Abwehrsystem im Mund aufgebaut ist und man erfand eine Zahnpasta, die den Mund genau dabei unterstützt und seine natürlichen Abwehrkräfte stärkt. In der Zahnpasta werden Enzyme verwendet, um die natürlichen antibakteriellen Eigenschaften des Mundes zu stärken und so dazu beizutragen, Zähne und Zahnfleisch zu schützen. Zendium enthält Proteine, die zum Teil natürlich im Speichel enthalten sind und bakterielles Wachstum hemmen, außerdem ist in der Zahnpasta Fluorid enthalten.

Natürlich sind das Aussagen, die ich bei meinem Einsatz von einigen Wochen nicht mit medizinischen Tests belegen kann 😉 Aber die Zahnpasta bringt dazu noch eine Eigenschaft mit sich, die gerade für mich „Zähneputzen vor dem Frühstücken“-Mensch perfekt ist! Da die Zendium nicht so scharfe Inhaltsstoffe wie die herkömmlichen Zahnpasten hat, kann man nach dem Zähneputzen alles essen, ohne dabei einen komischen Geschmack im Mund zu haben, wie es sonst bei anderen Zahnpasten der Fall ist…. meist wartet man ja eine Zeitlang bis man etwas isst. Was in Regel auch besser ist, in Sachen Zahnschmelz… aber wenn es der Alltag anders will 🙂

Nach der Zahnpasta hat man schon ein frisches Gefühl im Mund, noch frischer wird’s mit der dazugehörigen Mundspülung. Neben der Complete Protection Mundspülung gibt’s vier verschiedene Zahnpasten. Sensitive (mein Favorit), Sanftes Weiß, Complete Protection und eine für Kids von 1 – 6. Außerdem zwei SOFTE Zahnbürsten! Ich putze übrigens seit Jahren mit „soft“ und frage mich jedes Mal, wie ein Mund aussehen muss, wenn man mit „mittel“ oder „hart“ putzt? Das ist ja dann fast eher ein Schrubben *omg

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Und nun drücke ich mir einfach mal die Daumen, dass ich auch in der nächsten Zeit keinem Bohrer „Hallo“ sagen muss 😉 Auf jeden Fall mache ich mir mal gleich fürs neue Jahr meinen ersten Termin beim Zahnarzt und ja, heute Abend wird auch die Zahnseide wieder zum Einsatz kommen! Und dazu gefällt mir Zendium gut. Das Gefühl nach dem Putzen ist super, zusammen mit der Mundspülung hat man einen frischen Geschmack im Mund, auch wenn sie nicht diese scharfen Inhaltsstoffe hat… Wie sieht denn Eure Zahnpflege aus? Habt ihr noch heisse Tipps? Aber vorher nehme ich Euch einmal mit ins Hotelbad 😉

 

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