#Lifestyle // Warum ich Urlaub mit dem Auto liebe & was an Bord mit dabei sein muss

(Werbung) Wer mir auf InstaStories folgt, wird festgestellt haben, dass ich oft im Auto unterwegs bin. Gerne und oft. Und dass mich auch lange Strecken nicht abschrecken. Ich finde Autofahren – allerdings außerhalb des Stadtverkehres zur Rush Hour – entspannend und komfortabel. Ich kann alles mitnehmen was ich will, ich kann anhalten wann ich will, ich kann laut Musik hören oder einfach mal ein Stück Ruhe genießen, ich kann die ganze Fahrt lang telefonieren oder ungestört mit meinem Beifahrer quatschen. Ich muss mich nicht an Fahrpläne halten und kann auch (fast) nichts verpassen. Klar, es gibt Staus, es gibt zähfließenden Verkehr und Fahrten ab vier Stunden sind einfach lang… aber, wenn ich erst einmal am Ziel angekommen bin, dann genieße ich es, alles dabei zu haben und auch vor Ort flexibel zu sein.

Urlaub mit dem Auto

Und weil dem so ist, liegt auch schon wieder einer dieser Roadtrips hinter uns – der zweite innerhalb von 14 Tagen nach der Fahrt ins Elsass. Es war die Strecke Bonn – Salzburg – Kitzbühel – München – Bonn. Ja, mit vielen Stunden auf der Autobahn, da wir uns einfach mal den Feiertagsverkehr als Endgegner ausgesucht hatten… aber mit wenig schlechter Laune. Mit tollen Stopps an Raststätten oder Autohöfen zum Kaffee, Drinks oder Essen kaufen, zum Fussballspielen oder Toben. Mit dem Babyboy natürlich. Mit lauter Musik, mit Benjamin Blümchen und mit Momenten, die man als: „Nach müde kommt blöd“ betiteln würde. Ja, eine versteckte Kamera sollte es im Auto nicht geben… wobei, wäre ganz lustig! 😉

Und dazu bin ich bei unseren Family Fahrten stets „Head of Catering & Entertainment“. Der Liebste übernimmt meist das Steuer, ich die Co-Piloten-Rolle. Die wohl um einiges anstrengender ist, als die des Fahrers! Oh yes, mit Baby-Präsident auf dem Rücksitz. Ein top Beifahrer, aber dennoch sitzt er ja nicht einfach so da – er will Spaß haben, vom Bordservice bedient werden, mit 1.000en von Fragen im Gepäck und dazu müssen diverse Dinge, die zwischen Beifahrer und Kind ins schwarze Loch gefallen sind, wieder aufgehoben werden…

Und auch der Fahrer braucht mal Drinks, Snacks, mal muss eine Nummer gewählt werden oder aber ihm fällt etwas ein, was ich unbedingt googeln muss. Dazu muss die Route gecheckt werden. Und dann gibt’s noch mich. Die auf Instagram erzählen will. Full-Time-Job, so ein Roadtrip-Co-Pilot, oder?

Deshalb ist gute Vorbereitung alles. Und ein gewissenhaftes Verteilen des Gepäcks ebenso. Denn was im Kofferraum steckt, ist während der Fahrt quasi verschwunden. Deshalb gilt es so zu packen, dass wichtige Dinge im Fahrerraum sind, der Rest darf bis zum Ziel hinten mitfahren.

Bordservice beim Urlaub mit dem Auto

Ein Roadtrip ohne Proviant? No way! Da werden Äpfel geschnitten, da werden Wasserflaschen gekauft, da werden kleine Snacks für den Babyboy zusammengestellt und da wird Kaffee deponiert. Ob kalt oder warm, die Fahrt startet mit Kaffee. Der unterwegs immer mal wieder „getankt“ wird. Und in Sachen Snacks – da geht’s am besten ohne Krümel, ohne klebrige Hände und voller Power zu. Perfekt sind also Kleinigkeiten zum Snacken.

Mit an Bord nach Salzburg und auch auf der Rückfahrt unser Gefährte war: eine Tüte voller Mandeln. Für Pilot und Co-Piloton. Denn es ist nicht nur so, dass Mandeln viele gute Nährstoffe und Inhaltsstoffe mit sich bringen, man kann sie auch super fürs Gewissen snacken. Drin stecken ungesättigte Fettsäuren, wertvolles Eiweiß und Folsäure, Zink und Vitamin E, Niacin… und, und, und.. .ein Who is Who toller Dinge für Body & Soul würde ich sagen. Dazu haben 23 Stück, was ungefähr eine Handvoll ist, 160 kcal. Außerdem wird man gut satt davon – auf jeden Fall bringen sie einen durch manch einen Heißhunger-Anfall oder Dank ihres Magnesium-Anteils durch das ein oder andere Müdigkeits-Tal. Und dann kommen sie auch noch aus dem Land des Roadtrips. I call it: Route 66 – Illinois – Kalifornien. 80% aller Mandeln, die ihr weltweit kaufen könnten, sind aus California! 

Urlaub mit dem Auto

Boxenstopp

Klar, kann man lange Strecken auch durchfahren. Ab A) macht so eine Route dann weniger Spaß und B) wird sie ganz schön anstrengend. Deshalb werden bei uns immer wieder Stopps eingelegt. Und ja… Autobahnfood ist dirty! Deshalb sollen auch die Snacks on tour an Bord easy sein, denn zu Roadtrips gehörten einfach Autohof oder Raststätten-Stopps in Sachen Fast Food Lunch oder Dinner mit dazu. Dazu kann der Babyboy bei einem Stopp schnell eine Runde toben oder auch mal mit dem Papa Fußballspielen. Genau, mitten auf dem Rastplatz. Jungs-Life!

Entertainment

Wir haben dabei: Spotify Lists, Kinderbücher, Benjamin Blümchen auf CD und für den Fall der Fälle natürlich auch Clips auf dem Handy. Die der Babyboy gucken darf, wenn’s allzu lang wird und die Laune bis zum nächsten Stopp zu kippen scheint. Dann darf mit Zeitlimit geschaut werden. Dazu kommt das Life-Entertainment: Singende Eltern! Lachender Babyboy! 🙂 Kuscheltiere fürs „Puppentheater“ by Co-Pilot und 1.000 Antworten auf 1.000 Fragen vom Rücksitz. Auch die auf die Frage: Mama,  Mami, Mami… wann sind wir da? Wahnsinn, dass man sich dafür schon mit 2 1/2 interessiert.

Urlaub mit dem Auto

Technik

Akkuladekabel. Akkuladekabel. Akkuladekabel. Denn sonst sind die Spotify Lists, die Verkehrsservice-Auskünfte, alternative Routen und der YouTube Joker futsch.

Deluxe

Nackenkissen für eventuell gefundene Minuten für einen Power-Nap des Beifahrers, Stift und Papier für Ideen des Piloten, zwei freie Hände für die Massage der Babyfüße alternativ Nacken des Piloten.

Babystuff

Tasche mit Wechselklamotten, Pampers und Feuchttüchern, Plastiktüte und Handtuch (fragt nicht…)…

Und nun wünsche ich Euch einen tollen Sommer voller toller Trips! Habt ihr noch Tipps?

 

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