Chia, Goji & Co. – mein Morgen mit den Superfoods

Man kommt ja kaum noch drumherum. Um all das Superfood. Gefühlt gab’s das vor zwei Jahren noch nicht und plötzlich taucht es an jeder Ecke auf. Vor allem auf Pinterest und Instagram. Wenn das Frühstück nicht ’nen Chiasamen intus hat, ist es fast nichts postenswert, oder? 🙂 Mich hat’s auch schon erwischt. Bei mir ist eine Portion Chiasamen zusammen mit ’ner Runde Goji-Beeren eingezogen und zusammen verfeinern sie nun Müsli, Joghurt oder Smoothies. Zeit, mich mal mit den angebliche Superhelden genauer auseinanderzusetzen. Drin stecken auf jeden Fall eine ganze Menge an Dingen, denen man nachsagt, dass sie eine positive Wirkung auf den Körper und die Gesundheit haben sollen.Erstmal Mr Chia: Eiweiß, Ballaststoffe, Zink, Magnesium, Kalium, Eisen, Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren, und Calcium. Und von all den Stoffen erhalten die kleinen schwarzen Samen sogar mehr, als manch großer Nahrungsbruder. Es heisst sogar, dass sie mehr Antioxidantien als Orangen, mehr Omega-3-Fettsäuren als Lachs, mehr Kalzium als Milch und sogar mehr Ballaststoffe als Leinsamen haben. Sogar den Blutzuckerspiegel soll Chia regulieren und somit Heißhunger vorbeugen. Und wieviel muss man davon essen? Gerade mal 15 Gramm am Tag reichen aus, mehr sollte man gar nicht zu sich nehmen. Das hört sich doch nicht schlecht an.

Und die Goji Beeren? Was ist das überhaupt? Die Beere kommt aus China und ist dort schon lange Bestandteil der traditionellen Heilmedizin. Auch ihnen sagt man ganz schön viel nach. Dass sie zellschützende Früchte sind, denn sie enthalten mehr Vitamin C als Orangen und ganz schön viel an Vitamin A. Sogar Vitamin E, das sonst kaum in Früchten enthalten ist, steckt drin. Dazu sind sie reich an Eiweiß, blutbildendem Eisen, Vitamin B1 und Ballaststoffen.

Also – anscheinend wirklich Superfood – und wenn nur eine Sache positive Auswirkungen hat, dann haben wir ja schon einmal etwas gewonnen 🙂 Deshalb müssen Rezeptideen her und hier sind zwei:

Beeriger Superfood-Smoothie

150 ml Coconut Water
1 halbe Banane
1 Handvoll tiefgefrorene Erdbeeren
2 EL Goji Beeren hier von Wyld
1 TL Chiasamen hier von Wyld
Kokosraspeln

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Die Goji Beeren am besten am Abend vorher in Wasser einweichen. Sonst geht’s auch am Morgen direkt nach dem Aufstehen, so dass sie bis zum Frühstück etwas quellen können.  Und dann ist die Zubereitung super einfach und geht ganz schnell. Alles ab in den Mixer und hinterher mit Kokosraspeln garnieren. Und der Smoothie ist wirklich lecker und erfrischend. Kokoswasser pur mag ich ja gar nicht, im Smoothie ist es super und ein viel bessere Wahl als Milch.

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Wer statt zu trinken lieber löffelt, der kann sich am Abend zuvor ein leckeres Frühstücksdessert zaubern. Und für Eure/n Liebste/n gleich mit, denn das Rezept gilt für zwei.

Der Coconut-Strawberry-Chia-Pudding:

Ihr braucht:

250 ml Kokosmilch
4 EL Chiasamen (somit ist dann die Tagesportion an Samen fast „gedeckt“)
1 Vanilleschote
10 Erdbeeren
2 EL stichfester Naturjoghurt
Kokoschips
Frische Beeren (Handvoll)

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Am Abend zuvor die Kokosmilch mit den Chiasamen und der Vanille solange verrühren, dass keine Klumpen entstehen. Die Masse auf zwei Dessertgläser verteilen.  Über Nacht quellen die Samen dann nämlich auf und der typische „Chia-Pudding-Look“ entsteht.

Vor dem Servieren acht Erdbeeren mit dem Joghurt pürieren. Den Joghurt auf den Chiapudding geben. Die zwei übriggebliebenen Erdbeeren würfeln, die Beeren waschen und auf die Chia-Joghurt Masse geben. Mit Kokosflocken dekorieren.

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Und schon habt ihr zwei einfach zuzubereitende Superfood-Gefährten 🙂 Ich werde weiter experimentieren – die zwei Ideen hier haben mich schon köstlich beeindruckt 😉

Übrigens, meine Superfoods kommen vom Münchner Startup Wyld* und sie sind 100% biologisch, frei von Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern. Und hinzu kommt noch die schöne Verpackung. Auf der Website könnt ihr noch mehr Superfood-Produkte entdecken.

Meet me on instagram (da gibt’s auch gerade was Schönes zu gewinnen)

*Danke an Wyld für das Testen dürfen der Superfoods – meine Story, meine Küche, mein Geschmack 🙂

 

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