Smoothiemania! Der Omniblend ist bei uns eingezogen…

Ihr habt’s vielleicht schon festgestellt, ich bin gerade auf dem Fit-Trip. Viel Obst, Smoothies, Superfood, Fit Food… aber nach Weihnachten habe ich mich plötzlich nicht mehr so wohl gefühlt und soviel Sport, wie gut wäre, schaffe ich mit dem Babyboy einfach nicht. Deshalb versuche ich Zuhause Dinge in meinen Alltag einzubauen, die dennoch gut tun. Mehr Treppen steigen, auch wenn ich den Babyboy mit dabei habe und ich hinterher außer Atem bin, noch besser da wo es geht auf die Ernährung achten (Kino und Popcorn muss aber trotzdem einfach sein), Sit-ups machen.. ich nähere mich in kleinen Schritten an.

Deshalb ist hier auch Smoothiemania angesagt.  Einfacher komme ich nicht auf eine gewisse Menge Obst am Tag. Hinzu kommt, dass Smoothies sättigen und somit dem ein oder anderen Hüngerchen vorbeugen. Deshalb habe ich mich gefreut, als die Anfrage kam, ob ich einen Hochleistungsmixer testen möchte. Wer mir auf Insta folgt, hat vielleicht gesehen, dass ich so einen Mini-To-Go-Cup Mixer habe, der für meine Zwecke auch super ist, aber wer weiß, ob es nicht noch besser geht.

Und dann stand er da, in meiner Küche. Oder eher: thronte über den anderen Küchengeräten. Der OmniBlend V maron 2 L Standmixer. Ich muss sagen, nicht in meiner Wunschfarbe, die wäre Weiß gewesen, aber trotzdem ein beeindruckender und schwerer Gefährte. Gerade das Unterteil ist ganz schön schwer im Gegensatz zu meinem easy-peasy Mixer, aber irgendwo müssen die 3 PS, die der Motor hat, ja auch untergebracht werden. Dazu kommen dann der Aufsatz aus Plastik und der gummiartige Deckel.

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Und was kann er so, außer MissBB Smoothies mixen? Tatsächlich kann er wohl auch pürieren, mahlen, schroten und Eis crushen. Mahlen und schroten werde ich in naher Zukunft wohl er nicht, aber ihn für Crushed Ice zu nutzen (für zukünftige Balkon-Mojitos) und für das Pürieren von leckeren Suppen, das kann ich mir auch gut vorstellen. Dafür haben wir auch noch kein Gerät. Aber im Test wollte ihm das anvertrauen, was hier an der Tagesordnung ist. Smoothies mixen. Und vor allen Dingen auch welche mit „harten“ Zutaten. Die habe ich bislang noch nicht in den kleinen Mixer gegeben, weil ich mir nicht sicher war, ob er das schafft. Hier wird’s versprochen.

Was auch versprochen wird – und da musste ich erst einmal googlen, warum ich das gut finden sollte – ist, dass durch das spezielle Verfahren über 90 % der Zellstrukturen im Mixgut aufgebrochen werden, so dass Chlorophyll freigesetzt wird. Aha. Aber siehe da, das erhöht die Wertigkeit von grünen Smoothies. Die sind leider nicht mein Ding 🙁 aber es gibt ja viele Fans davon, für die könnte die Info interessant sein.

Für mich war aber interessant: Wie macht er sich so? Drei Smoothie galt es mir zu mixen:

„Orange Superfood“

Eine Orange schälen und vierteln, eine halbe Möhre schälen, einen halben Apfel entkernen und vierteln und alles in den Mixer geben. Dazu kommen noch Ingwer, Minze und Goji Beeren (vorher 10 Minuten im Wasser einweichen), ein halber TL Leinöl und Kokoswasser, damit der Smoothie cremig-flüssig wird. Mixer an (erst Stufe Low, dann Med) & Cheers! Die Menge reicht auch für zwei Smoothie Fans.

 

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*Fit Berry*

Eine Handvoll tiefgekühlte Erdbeeren, eine halbe Banane, eine Handvoll Heidelbeeren, zwei Löffel fettarmer Joghurt und 150 ml Milch wandern in den Mixer. Der mixt fleissig von Low – High und schon kann der cremige Smoothie-Shake genossen werden.

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*Tropical Fruitbomb*

Eine Kiwi, eine halbe Banane, eine viertel Ananas, zwei TL Chiasamen und 150 ml Kokoswasser, alles in den Mixer, das Programm abspielen und fertig ist der tropische Superfood-Smoothie, der ganz schön nach Urlaub schmeckt.

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Und wie hat er sich geschlagen, der Hochleistungsmixer? Ich bin beeindruckt. Auch die Möhren, Äpfel samt Schale… all das hat er kleinbekommen. Sogar die kleinen Stückchen Ingwer und die Minze sind in der homogenen Masse verschwunden. Sicherlich auch Dank der drei Stufen, die ich nacheinander laut Anleitung bedient habe. Ich kam mir so ein bisschen vor, wie in einer Juice-Bar. Als würde ich Smoothies im Accord mixen. Oder wie bei Starbucks, so ähnlich sind dort ja auch die Frappuccino Mixer. Das werde ich auf jeden Fall im Sommer auch damit machen. Es gibt nur ein Problem – wohin damit… unsere Küche ist schon so voll, so dass ich jetzt erst einmal Platz schaffen muss. Oder wir müssen umziehen. Ja, das wäre auch eine Möglichkeit 🙂 Auf jeden Fall schon ein anderes Kaliber als unser Mini-Mixer. Und spätestens, wenn BabyBB auch Smoothie-Fan wird, dann ist der Omniblend perfekt. Oder aber für cremige Shakes – die gab’s bei unserer Australien-Freundin, die auch so ein Super-Gerät hatte, auf das ich ganz neidisch war.

Ich hatte nach dem Test auf jeden Fall einen Vitaminschock und beschlossen, dass ich mir bei der nächsten Smoothiemania Aktion noch jemanden zur Unterstützung in Sachen Probieren einladen muss. Schließlich wollte ich nichts wegschütten… und hab deshalb alles selbst getrunken. Und zwar diese drei tropisch-fruchtigen Musketiere:

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