Alle Jahre wieder – Morgenroutine im Herbst

Guten Morgen!

(werbung) Auch, wenn wir als Familie glücklicherweise alle morgens gut rauskommen, so ist der Start in den Tag, wenn es draußen noch dunkel ist, dazu kalt und nass, natürlich nicht so einfach, wie im Sommer. Im Gegensatz zur dunklen Jahreszeit scheint dann nämlich die Sonne durchs Fenster und ein warmer Tag lockt Nicht so in der dunklen Jahreszeit. Doch statt Licht haben wir immerhin einen Lichtblick: Helfen kann eine Morgenroutine im Herbst.

Denn: It is what it is. Diverse Termine und Pflichten warten auch im Herbst und im noch kälteren und dunkleren Winter auf uns. Daher versuchen wir, den Start in den Tag einfach so angenehm wie möglich zu gestalten. Wenn nicht sowieso in der Nacht schon nach und nach alle weiteren Hausbewohner ins Elternbett gekrabbelt sind, dann kommen sie spätestens nach dem Aufwachen mit dazu. Zum noch ein bisschen Kuscheln, noch einmal die warme Decke genießen und um gemeinsam so richtig wach zu werden. Egal, ob Wochenende ist oder eben ein Werktag. Dazu läuft der Radio-Wecker für die ersten News und eine Portion Musik macht uns alle vielleicht noch ein bisschen wacher.

Dann verschwinden nach und nach alle ins Bad. Ich mache meist den Anfang, weil ich das aufwändigste Programm habe. Und dann trennen sich die Wege. Der Liebste macht Kids-Dienst – Zähneputzen, anziehen – ich habe Frühstücksdienst. Frühstück am Tisch vorbereiten, Brotboxen packen, Getränke abfüllen… morgens ist Kantinenstimmung à la carte. Diese Aufteilung hat sich als am effektivsten ergeben, weil die Kids mit dem Liebsten nicht so viel diskutieren und ich morgens in der Küche dann Ruhe habe und im Oktopus-Modus sämtliche Sonderwünsche auch noch erfüllen kann.

Ab an den Esstisch – unsere Morgenroutine im Herbst

Während ich dann den Rest zusammenpacke, frühstücken die anderen schon einmal – wenn ich es schaffe, geselle ich mich mit einem Kaffee dazu. Was es morgens vor dem ersten Kaffee meist immer gibt, ist ein Glas O-Saft samt einer Mikronährstoffkombination. Das ist tatsächlich schon immer mein Start in den Tag. So ein O-Saft kalt aus dem Kühlschrank – bloß nicht zimmerwarm  – ist komischerweise mein Wake-up Call am Morgen. Und Mikronährstoffkombinationen sind mein täglich “Brot”, auch schon seit vielen Jahren. Am Wochenende startet der Tag gleich – O-Saft, Mikronährstoffe und Frühstück. Nur sitzen wir dann alle zusammen am Tisch und genießen länger und ohne Zeitdruck.

morgenroutine im herbst
morgenroutine im herbst

Zur Unterstützung des Immunsystems nehmen wir nun wieder eine ganze Zeitlang Orthomol Immun. Ich am liebsten in der Darreichungsform “Trinkfläschchen und Tabletten”. Orthomol Immun beinhaltet 25 wichtige Mikronährstoffe in einer Kombination aus Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen und Mineralstoffen, wie unter anderem Vitamin C, Vitamin E, Zink, Selen, Kupfer und Mangan. 

Der Liebste und ich nehmen die Fläschchen, und auch der Babyboy ist #teamorthomol – ab 4 Jahren gibt’s extra ein Produkt für Kids, Orthomol junior C plus. Wir Großen schwören da schon lange drauf – ich hatte es mal erzählt –, seitdem uns so ein Silvesterfest gerettet wurde. Auf Anraten einer Freundin nahmen wir beim Kränkeln eine 7er Packung Orthomol Immun über 7 Tage ein, und obwohl wir zu Beginn noch befürchteten: Silvester fällt ins Krankenbett – konnten wir doch feiern. Seitdem gehört eine 7-Tage-Packung zum Haushalt für “Notfälle” und wir empfehlen es fleißig im Freundes- und Familienkreis weiter. Empfohlen wird grundsätzlich die Einnahme über mehrere Monate, damit sich die Mikronährstoffspeicher im Körper wieder auffüllen können. Daher gibt es auch Monatspackungen mit 30 Tagesportionen. Und auch die Dosierung für Kids – der Favorit sind die „Autos“ mit Waldbeergeschmack – ist hier der Hit. Tatsächlich denkt der Babyboy mehr ans Einnehmen als wir und fragt: Habe ich meine Autos schon gelutscht? 

morgenroutine im herbst

Aber zurück zum Morgen. Ein Mix aus Ritualen, auf die sich alle verlassen können. Das hilft, um klarzukommen. Vor dem Verlassen des Hauses wird’s dann noch einmal stressig… denn egal, wann wir starten, zum Schluss fehlen immer 3, 4 Minuten – aber dann kehrt wieder Ruhe ein. Und ein kleines Chaos bleibt zurück. Denn wenn eines morgens nicht in den Zeitplan passt, dann das Aufräumen. .

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